Wir haben endlich den Beweis, dass ORBO funktioniert!
Alle denen der Begriff ORBO nichts sagt, können mehr dazu bei STEORN selbst nachlesen.
Letzten Samstag hat STEORN in einer öffentlichen Vorstellung die auch live im Internet übertragen wurde eindrücklich bewiesen, dass ORBO in der Tat mehr Energie liefern kann als es selbst zum Start und laufenden Betrieb benötigt.
Wer in der Schule nie von einem Perpetuum Mobile gehört hat, der möge seinen Physik Professor/Lehrer mal kurz ans Telefon holen.
Wobei ich jetzt nicht sage, dass ORBO ein Perpetuum Mobile ist. Denn diese Dinger können nur existieren wenn es absolut keine Reibungs- und Anlaufverluste gibt.
ORBO ist ein Gerät, dass so konstruiert wurde, dass die Reibungsverluste extrem gering sind. Genauer gesagt, für das freie Auge auch nach einer Woche Laufzeit nicht zu erkennen sind.
Was ist ORBO eigentlich. Es ist ein Motor der über eine Stromquelle betrieben wird (in der Regel eine Batterie) und durch eine geschickte Anordnung von Magneten nach dem Start in einen Laufzyklus geht der absolut nicht dem entspricht was wir von einem herkömmlichen Elektro-Motor gewöhnt sind. Die Leistungskurve von ORBO bleibt nämlich über den gesamten Zyklus von Magnetischer Anziehung und Abstoßung hinweg konstant. Das alleine ist ja im Prinzip schon eine Sensation für sich, aber es geht noch weiter, denn nicht nur, dass der Zyklus konstant bleibt, ORBO liefert zudem mehr Energie ab als es aufnimmt. Zum einen elektrische Energie und zum anderen auch thermische Energie.
Keiner weiß übrigens derzeit woher diese zusätzliche Energie kommt. Das ist der Clou an der Sache. STEORN hat vor nun schon einigen Jahren (ich bin auch nicht erst seit gestern dabei, sondern beobachte diese Entdeckung schon viele Jahre) durch Zufall diesen Effekt entdeckt. Sie haben danach angefangen den Effekt zu erforschen und den Motor so weit verfeinert, dass er nach einigen öffentlichen Fehlversuchen, die sie mehr als in die Kritik gebracht haben, tatsächlich öffentlich erfolgreich vorgeführt werden konnte.
Und trotzdem gibt es nach wie vor vehemente Zweifler, dass dieser Motor tatsächlich so funktioniert wie STEORN es im Experiment bewiesen hat. Man stellt sie sozusagen in die Betrugsecke. Meiner Meinung nach haben sie das aber nicht verdient. Dieser Motor kann die Welt verändern. Stellt euch vor, wir bräuchten nicht mehr so viele Kraftwerke wie wir heute benötigen, da in nicht allzu ferner Zukunft alle Kleingeräte mit ORBO-Technologie sich ihren Strom selbst erzeugen. Nicht-Industrie-Länder denen STEORN was die Lizenzierung anbelangt extrem entgegenkommen will könnten Pumpen für Brunnen haben die für immer Energie liefern, ORBOs die unter Umständen lokal ganze Dörfer mit Strom versorgen können. Die Anwendungsgebiete von ORBO sind so vielfältig wie unser gesamtes Leben ist.
Was aber meiner Ansicht nach am schwersten wiegt, wir haben hier ein Gerät, dass die Physik wie wir sie kennen auf die Probe stellt. Denn wer wird derjenige sein, der herausfindet woher die überschüssige Energie kommt? Denn eines ist gewiss, irgendwoher muss sie kommen. Denn von Nichts kommt Nichts.
Damit steht eine meiner Fragen für den 31.12.2010 noch viel eindrücklicher im Raum. Mal sehen wie lange es dauert bis die ersten ORBO-Anwendungen das Licht der Welt erblicken.


