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	<title>Luxemburgerli &#187; Z(Fl)ugbloggen</title>
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	<description>Von Leipziger Lerchen, Schweizer Luxemburgerlis und Wiener Sachertorten</description>
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		<title>Das (vermeintliche?) Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 07:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda &#8211; Leipzig
Grüne Wiesen, Felder, sanfte Hügel, nette kleine Dörfer weit weg von der Bahnstrecke, Raum zum Atmen. Welch Unterschied. Und dann auch noch Leipzig &#8211; Endstation für mich.
Ankommen, erholen, wohl fühlen,&#8230;
(Ich bin auch ein Widerspruch in mir selbst &#8211; irgendwie&#8230; ;o))
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fulda &#8211; Leipzig</p>
<p>Grüne Wiesen, Felder, sanfte Hügel, nette kleine Dörfer weit weg von der Bahnstrecke, Raum zum Atmen. Welch Unterschied. Und dann auch noch Leipzig &#8211; Endstation für mich.</p>
<p>Ankommen, erholen, wohl fühlen,&#8230;</p>
<p>(Ich bin auch ein Widerspruch in mir selbst &#8211; irgendwie&#8230; ;o))</p>
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		<title>Die Rückseite dieser Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 14:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer oft Bahn fährt kommt auch oft in den Genuss die Rückseite dieser Welt zu sehen. Der Korridor der Bahn verläuft meist an der Hinterseite von Häusern, Fabriken und Schrebergärten (wobei bei Letzteren egal ist, ob man an der Vorder- oder Rückseite vorbei fährt. ;o)).
Dieser schmale Pfad bringt an manchen Stellen Ansichten zum Vorschein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer oft Bahn fährt kommt auch oft in den Genuss die Rückseite dieser Welt zu sehen. Der Korridor der Bahn verläuft meist an der Hinterseite von Häusern, Fabriken und Schrebergärten (wobei bei Letzteren egal ist, ob man an der Vorder- oder Rückseite vorbei fährt. ;o)).</p>
<p>Dieser schmale Pfad bringt an manchen Stellen Ansichten zum Vorschein, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Außer er fährt Bahn. Es ist als würde die ganze Welt wegsehen. Die Bahn nicht sehen wollen, um die triste Öde der Freiheit auf Schienen zu verleugnen. Wobei ja Freiheit auf Schienen ein Widerspruch in sich ist. Aber wer ist heute schon frei, oder besser gesagt, wer will heute schon frei sein?</p>
<p>Frankfurt &#8211; Hanau&#8230; </p>
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		<title>Schrebergärtnern muss höllischer Spaß sein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 14:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Karlsruhe nach Mannheim&#8230;
Auch wenn ich mich jetzt bei manchen vielleicht in die Nesseln setze, aber was finden die Menschen an einem Schrebergarten? Es gibt so viele davon, sie sehen fast alle aus als hätte ein Amateur sich daran versucht Architekt zu spielen (zumindest hier, ich kenne auch hübsche Anlagen). Baracken und aus Abfällen zusammengezimmerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Karlsruhe nach Mannheim&#8230;</p>
<p>Auch wenn ich mich jetzt bei manchen vielleicht in die Nesseln setze, aber was finden die Menschen an einem Schrebergarten? Es gibt so viele davon, sie sehen fast alle aus als hätte ein Amateur sich daran versucht Architekt zu spielen (zumindest hier, ich kenne auch hübsche Anlagen). Baracken und aus Abfällen zusammengezimmerte Glashäuser stehen auf Flächen die eher einer Müllhalde gleichen als einer Grünfläche.</p>
<p>Man könnte meinen das ist die große Sandkiste eines Menschen der in seinen Kindheitserinnerungen an Abenteuerspielplatz und Lagerfeuer-&#8221;Romatik&#8221; stecken geblieben ist. Verzeiht mir, dass ich diese Art der Freizeitbeschäftigung noch nie richtig verstanden habe. Ich kann es einfach nicht mehr nachvollziehen. In meiner Kindheit war ich auch oft gefangen in derlei Welten und bin in den meisten Fällen froh diesen entkommen zu sein. Ich gebe zu, Grün angestrichener Beton sollte auch nicht unbedingt der Boden meiner Freizeitinsel sein, aber wenn schon Insel, dann mit richtigem Meer und nicht diesen riesigen Pfützen aus Regenwasser die einen Sommer lang bei 35 Grad nicht vertrocknen wollen.</p>
<p>Ich gebe auch zu, dass ich keinen grünen Daumen besitze und Pflanzen in meiner Gegenwart sehr robust und wüstenklimagewohnt sein müssen. Wobei ich mit Kakteen auch nicht so gut kann, Stacheln habe ich selber genug und ich bin schon froh, wenn ich mich selbst am Leben erhalten kann.</p>
<p>Ich habe übrigens nichts gegen Natur einzuwenden, solange die Insekten und Spinnentiere da bleiben wo sie hingehören und ich im Schatten eines Sonnenschirms dem Spiel der Wellen zusehen und -hören kann.</p>
<p>Ihr hört es schon raus, die Sehnsucht nach Meer. Mein letzter Blick aufs Meer ist schon einige Jahre her und die große Zehe ins Wasser gesteckt habe ich vor noch längerer Zeit.</p>
<p>Gedankensprung&#8230;</p>
<p>Darf man sagen, dass Deutschland eine Wüste ist? Ich gehe davon aus, dass damit nicht einmal ein Großteil der Deutschen ein Problem hat. Servicewüste sowieso, aber wenn ich aus dem Zugfenster so ins Land hinaus blicke (meist auf graffitiverschmierte Schallschutzwände) überkommt mich eine Ahnung von Endzeitstimmung. Die wirklich schönen Landstriche muss man heute schon suchen, wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen.</p>
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		<title>Beeindruckend &#8211; Beeindruckender &#8211; Kehlmann</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 21:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Lesespaß]]></category>
		<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Kehlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhm]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe mir heute Vormittag den neuen Roman von Daniel Kehlmann gekauft. Der wurde im Laden wie eine Droge gehandelt und lag nicht öffentlich aus, sondern wurde nur hinter der Theke gelagert und nur auf ausdrückliches Verlangen ausgegeben.
Im Zug von Leipzig nach Bern wusste ich warum. Ich war high, die ganze Fahrt. Nein, nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498035436?ie=UTF8&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3498035436"><img border="0" src="/wp-content/bilder/_amazon/Daniel_Kehlmann_Ruhm.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 5px margin-bottom: 10px !important;"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3498035436" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Ich habe mir heute Vormittag den neuen Roman von <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26redirect%3Dtrue%26search-type%3Dss%26index%3Dbooks-de%26field-author%3DDaniel%2520Kehlmann&#038;site-redirect=de&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Daniel Kehlmann</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekauft. Der wurde im Laden wie eine Droge gehandelt und lag nicht öffentlich aus, sondern wurde nur hinter der Theke gelagert und nur auf ausdrückliches Verlangen ausgegeben.</p>
<p>Im Zug von Leipzig nach Bern wusste ich warum. Ich war high, die ganze Fahrt. Nein, nicht die ganze Fahrt. Es hat nur bis Karlsruhe angehalten, dann war ich das Buch durch (knapp 200 Seiten).</p>
<p>Was würde ich Kehlmann fragen wenn ich ihm einmal in Wien über den Weg liefe:</p>
<p>- Wo hast du deine Ideen?<br />
- Wann schreibst du am liebsten?</p>
<p>Und ich würde sagen, ich habe dein Buch zwischen Leipzig und Karlsruhe gelesen, bis Bern hat es leider nicht gereicht.</p>
<p>Wer jetzt fragt: Was soll das?, dem kann ich nur raten kauft euch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498035436?ie=UTF8&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3498035436">Ruhm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3498035436" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Bei Kehlmann scheint sich, so schrieb die Süddeutsche, Genieverdacht zu verdichten. Und das kann ich nur voll und ganz unterschreiben. Es ist faszinierend mit welcher Leichtigkeit er die Worte setzt. Es ist unglaublich wie gebannt ich seine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte verfolgen konnte. Nichts hat mich da rausgebracht. Ich könnte nicht sagen, dass man sehr tief eintaucht und sich in der Geschichte verliert, dazu ist es zu rasant geschrieben. Man surft sozusagen auf den Absatz-Wellen, das trifft es viel besser. Dabei steht der Leser total sicher auf dem Brett, bis er am Ende doch ins Wasser fällt. Abkühlung tut gut.</p>
<p>Ich sehe es absolut nicht unverdient, dass sein Buch auf der Short-List für den Leipziger Buchpreis steht. Ich kenne die anderen Bücher nicht, aber wer imstande ist mit einer derartigen Leichtigkeit den Leser gebannt bei der Stange zu halten, der muss den Preis bekommen. Meine Stimme hätte er. </p>
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		<title>We’re Home- comes to life from outa the blue</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 09:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Addiction]]></category>
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		<category><![CDATA[La Chocolaterie]]></category>
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		<category><![CDATA[Pushing Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtshölle]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, gestern war&#8217;s. Nachdem ich am Freitag leider unvorhergesehen noch den ganzen Tag in Bern arbeiten musste, konnte ich mich erst am Samstag um 6:04 Uhr in Bern in den Zug setzen und mich auf die Reise nach Leipzig machen.
Das war trotz zweimaligem Umsteigen so etwas von unspektakulär wie schon lange nicht mehr. In Basel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, gestern war&#8217;s. Nachdem ich am Freitag leider unvorhergesehen noch den ganzen Tag in Bern arbeiten musste, konnte ich mich erst am Samstag um 6:04 Uhr in Bern in den Zug setzen und mich auf die Reise nach Leipzig machen.</p>
<p>Das war trotz zweimaligem Umsteigen so etwas von unspektakulär wie schon lange nicht mehr. In Basel erwischte ich sogar noch einen 8 Minuten früher abfahrenden ICE Richtung Mannheim als jenen in dem ich meinen Platz gebucht hatte. Ich war also überpünktlich für meinen Anschluss nach Fulda in Mannheim. Der spätere ICE dann auch, aber sicher ist sicher und wenn ich schon die Chance habe&#8230;</p>
<p>Durch die Verlängerung der Reise mit dem ICE nach Fulda (statt FFM) war dann auch die IC-Ersatzzugstrecke nach Leipzig weniger lang und etwas erträglicher.</p>
<p>Ich muss noch erwähnen, dass diese IC Ersatzzüge nach Leipzig zwar sehr geräumig, die Kopfstützen aber irgendwie total verbaut sind. Die Kopfhaltung die man durch die Kopfstützen einnimmt ist so unnatürlich, dass ich danach und auch am nächsten Tag immer Kopfschmerzen habe.</p>
<p>Zudem schmerzt mich heute mein Rücken, ich sollte nicht immer so viel mit mir herumschleppen. Gestern Früh in Bern war dann auch noch der Aufzug zum Bahnsteig kaputt und ich musste meine beiden kleinen Koffer und meine schwere Tasche zu Fuß die Treppe zum Bahnsteig hinunterbefördern. Nach etwa der zehnten Stufe plötzlich ein Stich im Rücken und ich hätte fast Schildkröte am Rücken die Treppe hinunter gespielt. Ich habe dann bis Basel benötigt, um wieder vernünftig atmen zu können. Irgendwann seht ihr mich irgendwo in der Weltgeschichte liegen und unfähig mich zu bewegen. Winkt mir dann einfach, ich freu mich.</p>
<p>Um 14 Uhr dann in Leipzig knapp dem Weihnachtsmann entkommen. Die Einkaufspassage am Hauptbahnhof in Leipzig vor Weihnachten &#8211; Hölle.</p>
<p>Ich hatte den ganzen Tag nichts gegessen und musste nach meiner Ankunft und dem nach Hause bringen der Koffer sofort in den Schoko-Laden meines Vertrauens und habe dort netterweise noch ein Stück der Bûche abgestaubt und ein Glas ausgezeichneten Quitten-Wein mit Isa und Alex und einer Freundin der beiden, die Weihnachtsgeschenke brachte und aussah und redete wie <a href="http://www.imdb.com/media/rm1001163264/tt0925266" target="_blank">Olive Snook</a> aus <a href="http://www.imdb.com/title/tt0925266/" target="_blank">Pushing Daisies</a>, getrunken. Sie war übrigens auch ebenso klein wie Olive. Faszinierend.</p>
<p>Also, Schoko-Schock nach drei Wochen Abstinenz. Ausgezeichnet. La Chocolaterie hat übrigens seit wenigen Wochen eine <a href="http://www.la-chocolaterie.de/" target="_blank">neue Homepage</a>. Ein Lob an alle die diese Page entwickelt haben, wem da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft und sie oder er selbst, wenn sie oder er in Leipzig ist, sofort dahin läuft, dann handelt es sich entweder um Ninas Körper oder sonst jemanden der mit Schokolade und Zucker absolut nichts anzufangen weiß. Ihr wisst gar nicht was euch damit entgeht. Speziell Nina, die beim Genuss eines einzigen Bissens Coulant Gift und Galle spuckt, aber selber <a href="http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2008/12/21/entsaeuerung/" target="_blank">Kokosbusserl in Fondant tunkt die dadurch &#8220;Geil wie Affenscheiße&#8221; schmecken</a>. Der Ausdruck alleine verursacht dann meinerseits Brechreiz. ;o) </p>
<p>Zurück am Hauptbahnhof zum schnellen Lebensmitteleinkauf im Bioladen und im Käseladen. Den Menschen im Bioladen muss ich noch den Unterschied zwischen &#8220;in der Mitte&#8221; und &#8220;zwischen&#8221; beibringen, ansonsten bin ich der Hölle dann wieder ein weiteres Mal schnell nach Hause entflohen.</p>
<p>Viel los war übrigens auch bei der Post, wobei die Leute doch bitte nicht annehmen werden, dass die Post am Samstag den 20. Dezember aufgegebene Sendungen noch vor Weihnachten zustellt. Bitte. Träumer?</p>
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		<title>Wenn einer eine Reise macht</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/11/29/wenn-einer-eine-reise-macht</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Basel SBB]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[LVB]]></category>
		<category><![CDATA[Vier-Fahrten-Ticket]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht. Warum heißt das macht? Tut gefällt mir aber auch nicht.
Right. Freeze-Ray.
Was ist diesmal vorgefallen. Am Donnerstag Nachmittag war ich mit dem Zug auf dem Weg von Bern nach Leipzig.
Mein ICE in Basel SBB stand schon bereit und meinen reservierten Platz hatte ich schon gefunden. Ich war gerade dabei  meine Sachen zu verstauen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht. Warum heißt das macht? Tut gefällt mir aber auch nicht.</p>
<p>Right. Freeze-Ray.</p>
<p>Was ist diesmal vorgefallen. Am Donnerstag Nachmittag war ich mit dem Zug auf dem Weg von Bern nach Leipzig.</p>
<p>Mein ICE in Basel SBB stand schon bereit und meinen reservierten Platz hatte ich schon gefunden. Ich war gerade dabei  meine Sachen zu verstauen, da steigt eine kleine Gewitterwolke hoch. Mir fehlt etwas Rotes. Ich hatte doch noch etwas Rotes dabei. Mein roter Schal war noch da, aber wo war mein Koffer?</p>
<p>Im Zug von Bern nach Basel SBB habe ich meinen roten Koffer noch liebkost, um ihn dann in Basel SBB in einem Laden in dem ich nur mein dort gekauftes Getränk und meinen Couscous-Wrap im Kopf hatte stehen zu lassen. Wie peinlich und welch Glück, dass die Abfahrt meines Zuges erst in 15 Minuten war. Ich packte also wieder all meine Sachen zusammen und begab mich großen Schrittes in Richtung jenes Laden wo ich den Koffer in eine Ecke stellte, da gerade ein Mann mit seiner riesigen Tasche das Getränke-Kühlregal blockierte und ich mit meinem Koffer da nicht durchkam. Ich kam selbst ohne Koffer fast nicht an dem Typen vorbei der mit seiner Tasche den halben Laden okkupierte. Manche Menschen sind extrem raumgreifend.</p>
<p>Ich also rein in den Laden und da stand er noch. Ein Glück. Die Verkäuferin lächelte und meinte sie hätte eben die Securitrans (die überwachen in der Schweiz die Bahnhöfe) angerufen, man weiß ja nie. Ich erwiderte, ja, man weiß ja nie, merci, nahm meinen Koffer und ging wieder frohen Schrittes zu meinem ICE und meinem reservierten Platz.</p>
<p>Szenenwechsel.</p>
<p>Gestern, Leipzig, Johannisplatz. (Heute Nacht träumte mir, der Johannisplatz schreibt sich Johannispplatz. Warum ausgerechnet so, keine Ahnung.)</p>
<p>Fahrkartenautomat, LVB. Ich.</p>
<p>Ich drücke auf eines der Knöpfchen. Plötzlich kommt mir in den Sinn, hey du kaufst dir ein Vier-Fahrten-Ticket. Gedacht, getan. Leipzig Zone. 7,60 Euro. Nun gut, das war auch schon mal billiger. Der Automat beginnt zu drucken und es dauert eine halbe Ewigkeit bis der Fahrschein heraus kommt. Ich, sehnsüchtig wartend, grabsche nach ihm als er in den Ausgabeschlitz fällt und begebe mich auf die andere Seite der Haltestelle, da ich in Richtung Sommerfeld musste. Genauer gesagt, Edlichstraße. Dabei schaue ich noch einmal auf den Haltestellenplan und ach du grüne Neune. Das ist ja noch Kurzstrecke. Mist 1. Ich kaufe mir also in der Straßenbahn noch ein Kurzstreckenticket.</p>
<p>Für die Rückfahrt brauchte ich dann mein Vier-Fahrten-Ticket und entwerte es. Da fällt mir auf, dass es ziemlich schwierig wird die 3. und 4. Fahrt zu entwerten, da dafür kein Platz auf der Karte vorgesehen ist. Dann sehe ich da &#8220;2/4 Fahrtenkarte&#8221; aufgedruckt beim Preis 7,60 Euro/2 und Frage mich, wahrscheinlich mit ziemlich verdutzten Gesichtsausdruck. Wo ist meine &#8220;2/4 Fahrtenkarte&#8221; mit Preis 7,60 Euro/1? Mist 2.</p>
<p>Düsseldorf hat mich verzogen. Dort sind nämlich alle 4 Fahrten auf einem Fahrschein zu entwerten. Leipzig ist da wohl anders und gibt dir bei 4 Fahrten zwei Zwei-Fahrten-Fahrscheine. Jemand da draußen freut sich jetzt über zwei Gratisfahrten dir er im Fahrkarten-Automaten am Johannisplatz gefunden hat. Es kommt ja Weihnachten. Hallelulja. </p>
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		<title>Prochain arrêt Genève</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Genève]]></category>
		<category><![CDATA[Lac Léman]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist soweit. Ich bin jetzt seit fast zwei Jahren hier in der Schweiz und was kenne ich von der Schweiz? Bern. Den Bahnhof in Basel. Ein bisschen Luzern vom letzten Fumetto. Den Flughafen in Zürich und ein bisschen die Stadt. Aber sonst, nichts.
Deshalb habe ich beschlossen soweit es meine finanziellen Mittel erlauben die Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/geneve/"><img src="/wp-content/gallery/geneve/dsc01065_web.jpg" alt="Genève" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px" width="150" /></a></p>
<p>Es ist soweit. Ich bin jetzt seit fast zwei Jahren hier in der Schweiz und was kenne ich von der Schweiz? Bern. Den Bahnhof in Basel. Ein bisschen Luzern vom letzten Fumetto. Den Flughafen in Zürich und ein bisschen die Stadt. Aber sonst, nichts.</p>
<p>Deshalb habe ich beschlossen soweit es meine finanziellen Mittel erlauben die Schweiz mit dem Zug zu erkunden. Das jetzt aber bitte nicht mit dem Kanton zu verwechseln, auch wenn dort die niedrigste Steuerbelastung der ganzen Schweiz vorliegt. Wenn ich nicht irre.</p>
<p>Letztes Wochenende war ich zum ersten Mal unterwegs. Zuerst wollte ich ins Tessin. Da man von Bern mit dem CIS-Alpino in drei Stunden in Mailand ist, dachte ich wird es ins Tessin schon nicht so lange dauern. Das liegt ja auf halbem Wege. Aber ich habe die Rechnung ohne die Berge gemacht die zwischen mir und dem Tessin liegen. Die Züge nach Mailand fahren durch den Simplon-Tunnel und da wo ich hinwollte, Locarno &#8211; Lugano, da fahren sie nicht durch den Tunnel, sondern über Stock und Stein. Da der Samstag auch schon leicht fortgeschritten war, der Nebel hier in Bern sich aber trotzdem nicht lichten wollte, disponierte ich kurzerhand um und fuhr statt nach Süden, nach Westen.</p>
<p>Kaum war ich mit dem Zug aus dem Bahnhof von Bern draußen, wusste ich auch schon warum ich noch nie in diese Richtung gefahren bin. Plötzlich sprachen alle nur noch französisch. Nicht glauben, dass ich darüber überrascht war, ich habe es mir schon gedacht. Außerdem wollte ich mit diesem kleinen Ausflug in die französische Schweiz meiner Motivation endlich Französisch zu lernen einen großen Tritt verpassen. Das ist mir im Nachhinein betrachtet auch gar nicht so schlecht gelungen. Ich habe schon ein paar Vokabeln gelernt.</p>
<p>Die Nebelsuppe wollte sich jedenfalls auch bis Fribourg nicht lichten und ich hatte schon Angst mit Genève das falsche Ziel ausgewählt zu haben. Aber mitnichten. Kaum fuhren wir bei Puidoux durch den letzten Tunnel auf dem Weg nach Lausanne war der Nebel nur noch ein Nebel in der Erinnerung. Die Sonne lachte auf den großen Lac Léman und die goldenen Weinberge, dass mir der Mund offen stehen blieb. Da will ich bleiben, war in diesem Moment mein einziger Gedanke. Nojo.</p>
<p>Die Fahrt ging weiter nach Lausanne und über Nyon nach Genève. Dazwischen war eine Gegend mit R im Namen die mir so gut gefiel, dass ich da tatsächlich gerne wohnen würde. Aber das werde ich mir wohl nie leisten können.</p>
<p>Genève war dann wie aus dem Textbuch. Bonzenautos über Bonzenautos, Pelzmäntel über Pelmäntel, Nobelhotel neben Nobelhotel, Uhrenläden in jeder Größe und ein See wie aus dem Bilderbuch. Weiter als bis zum See bin ich beim ersten Mal auch nicht gekommen. Das Wetter war einfach zu schön und mein Hunger nach Wasser so groß, dass nichts dagegen ankam. Ich saß da und starrte die Fontaine an. Lauschte dem Plätschern des Wassers, dem Tuten der Schiffe und dem Gequassel der Menschen rund um mich. Deutsch, Englisch, Französisch und manchmal alles bunt durcheinander.</p>
<p>Auf der Heimfahrt musste ich tapfer sein, denn der Tunnel brachte mich zurück in die Nebelsuppe.</p>
<p>Wenige Bilder dazu sieht jeder der das kleine Bild links oben drückt.</p>
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		<title>Reisen ist anstrengend</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 20:46:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist am Reisen eigentlich so anstrengend? Man sitzt doch nur herum. Kann sitzen denn müde machen?
Im Prinzip ist das Schleppen des Reisegepäcks das Anstrengendste. Das bringt mich immer zum Schwitzen. So sehr, dass ich am Ende darüber nachdenke, warum ich mich vorher immer dusche. Es ist sinnlos. Zumindest wenn ich davon ausgehe, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist am Reisen eigentlich so anstrengend? Man sitzt doch nur herum. Kann sitzen denn müde machen?</p>
<p>Im Prinzip ist das Schleppen des Reisegepäcks das Anstrengendste. Das bringt mich immer zum Schwitzen. So sehr, dass ich am Ende darüber nachdenke, warum ich mich vorher immer dusche. Es ist sinnlos. Zumindest wenn ich davon ausgehe, dass ich ohne zu duschen genauso stinke wie mit und nicht ärger.</p>
<p>23 Uhr<br />
Wind: 0<br />
Temperatur: 21 Grad</p>
<p>Bern. Ihre nächsten Anschlüsse&#8230;</p>
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		<title>So still, so schön</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Z(Fl)ugbloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[An Feiertagen ist es immer so schön still. Ich kann schlafen so lange ich will und es ist immer ein besonderer Genuss, das schon am Abend zuvor zu wissen. Dann wird die Nacht wirklich erholsam. Ansonsten bin ich ja allzeit bereit den Wecker zu hören oder den Straßenlärm vor dem Fenster zu beobachten (gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Feiertagen ist es immer so schön still. Ich kann schlafen so lange ich will und es ist immer ein besonderer Genuss, das schon am Abend zuvor zu wissen. Dann wird die Nacht wirklich erholsam. Ansonsten bin ich ja allzeit bereit den Wecker zu hören oder den Straßenlärm vor dem Fenster zu beobachten (gibt es ein Wort, das so viel aussagt wie beobachten, damit aber nicht so allgemein gegriffen ist, sondern wie in meinem Beispiel nur das Hören abdeckt?). Wenn der Straßenlärm plötzlich anzuschwellen beginnt, dann ist es jedenfalls an einem Werktag sechs Uhr. Heute ist das alles anders und das ist sehr angenehm.</p>
<p>Mein einziger Termin heute beginnt um 14 Uhr und zieht sich bis etwa 21:30 Uhr. Ich reise nach Leipzig. Von Bern über Zürich, Zürich Flughafen nach Berlin Tegel, dann mit dem Notfall TXL zum Hauptbahnhof (in Berlin wird wieder gestreikt) und von dort mit dem ICE nach Leipzig.</p>
<p>Das nächste Mal fahre ich gleich mit dem Zug. Da bin ich nicht viel länger unterwegs und muss mich nicht mit dem öffentlichen Verkehr in Berlin herumärgern.</p>
<p>Ab heute Abend wird dann genossen. Bei echter Ruhe. Ohne Straßenlärm. Bis Montag. Auszeit.</p>
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		<title>EU-Flugsicherheitsvorschriften und neue Handgepäcksregelung II</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 20:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr solltet gar nicht für möglich halten wie viele Menschen tagtäglich nach Flugsicherheitsvorschriften und neue Handgepäcksregelung suchen und dabei auf meiner Seite landen. Mein Score diesbezüglich scheint schon sehr hoch zu sein. Dabei finden die Leute nicht wirklich viele Informationen dazu.
Deshalb hier für alle leidgeplagten ein paar Tipps.
Die beste Information dazu findet man auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr solltet gar nicht für möglich halten wie viele Menschen tagtäglich nach Flugsicherheitsvorschriften und neue Handgepäcksregelung suchen und dabei auf meiner Seite landen. Mein Score diesbezüglich scheint schon sehr hoch zu sein. Dabei finden die Leute nicht wirklich viele Informationen dazu.</p>
<p>Deshalb hier für alle leidgeplagten ein paar Tipps.</p>
<p>Die beste Information dazu findet man auf den Flughafen-Homepages selbst. Da ist üblicherweise gleich auf der Hauptseite ein deutlich sichtbarer Link zu den aktuelle Sicherheitsbestimmungen und den EU-Flugsicherheitsvorschriften für Handgepäck. Hier geht es zum Beispiel nach <a href="http://www.flughafen-zuerich.ch/ZRH/?ID_site=1&#038;ID_Level1=1&#038;ID_Level2=170&#038;d=cnt/AHEL/DE/sic__sicherheit.asp&#038;a2=170&#038;w=1&#038;u=1&#038;sp=de&#038;le=2&#038;t=Sicherheit" target="_blank">Zürich</a>, gleich mehrsprachig.</p>
<p>In aller Kürze kann ich es aber auch erklären.</p>
<p>Alle Flüssigkeiten und Cremen die in einem mehr als 100 ml fassendem Gefäß ihre Heimat fanden, sind im Handgepäck VERBOTEN. Zumindest alle die man vorher durch die Sicherheitskontrolle bringen muss. Und es gibt fallweise Ausnahmen bezüglich Duty-Free-Produkten. Aber das bitte selbst nachzulesen.</p>
<p>Es nützt übrigens auch nicht zu argumentieren, dass in einem 500 ml Gefäß ja nur noch schlappe 50 ml drinnen seien oder das Gefäß ja nur deshalb mehr als 100 ml fasst, weil da ja noch Treibgas enthalten ist und das ja gar nicht zum Inhalt gehört und gesondert zu betrachten ist. Leere Gefäße dürfen übrigens uneingeschränkt mitgenommen werden. Wer also nicht auf sein Dosenpfand von 25 Cent in Deutschland verzichten möchte, kann die leere Dose oder Flasche ja mit in den Urlaub nehmen und dann auch wieder nach Hause.</p>
<p>Bedenkt auch, dass Wimperntusche, Lippenstifte, auch Lippenbalsam in Stickform zu der Kategorie Cremen zählt, auch wenn sie fest sind. Das haben Cremen oft so an sich, auch mal fest zu sein. Auch Nutella gehört da dazu oder Mon Chéri.</p>
<p>Der flüssige Inhalt der Harnblase und die sonstigen Körpersäfte dürfen übrigens ohne weiteres mitgenommen werden.</p>
<p>Ach ja, die Gefäße bis 100 ml Inhalt müssen bei der Sicherheitskontrolle gesondert vorgewiesen werden. Und es dürfen nicht mehr Gefäße sein, als in einem 1 Liter fassenden, durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastiksack platz finden. Diese Plastikbeutel gibt es auf den Flughäfen. In Zürich und Wien sind die gratis zu bekommen, auf deutschen Flughäfen ist man schon weiter, da gibt es Automaten und man benötigt einen Euro und bekommt dafür gleich 2 (in Worten zwei) Plastiksäcke. In ihrem Lieblingsdrogeriemarkt bekommen sie dafür sicher eine ganze Packung. Die Deutschen sind eben geschäftstüchtig. Die Schweizer und Österreicher eher nicht. Aber die Schweizer und Österreicher bringen ihr Geld ja auch nicht nach Liechtenstein. Da muss Deutschland dann natürlich etwas gegensteuern. *hehe* Der war schlecht.</p>
<p>Wer noch fragen hat die die Dokumente in obigem Zürich-Link nicht beantworten darf mich auch fragen, ich gebe mein Halbwissen gerne weiter.</p>
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