16. Juli 2008 um 16:40
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Abgelegt unter Addiction, Webseries, Wien
Nachdem gestern alle Websites von Dr. Horribles bis Felicia Days offline gingen, auf Grund des Besucheransturms ist heute wieder alles in Ordnung. Auch internationale Seher können mittlerweile Dr. Horrible ansehen und die Homepage liegt jetzt auf einem Monster-Server wie Dr. Horrible in Twitter verkündete.
Also jetzt geht es richtig los und morgen kommt schon Act II.
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15. Juli 2008 um 11:54
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Abgelegt unter Addiction, Webseries, Wien
Es ist soweit seit ein paar Stunden ist Dr. Horrible Act I Online.
Traurig für alle Fans außerhalb der USA nur auf HULU.com. Derzeit können also nur Glückliche in Amerika das Vergnügen genießen den ersten Teil anzusehen.
Es gibt allerdings eine Möglichkeit die Dr. Horrible in Twitter erst veröffentlichte und dann wieder zurückzog. Da ich aber Dr. Horrible Twitter Meldungen auf das Handy bekomme, habe ich die ursprüngliche URL zum Programm Hotspot Shield trotzdem bekommen. Die Software wird auch von CHIP empfohlen. Das Ding hilft allen die hauptsächlich über Hotspots surfen sich vor potentiellen Angreifern zu schützen, als Nebeneffekt wird man über einen amerikanischen Proxy geleitet und kann so Dr. Horrible trotzdem auf HULU ansehen.
Die Nachteile der Software muss ich auch nennen. Sie schaltet Werbung beim Surfen und sie verlangsamt das Surfen etwas. Daher muss man den Film starten dann auf Pause gehen und eine zeitlang warten bis sich genügend in den Speicher geladen hat und dann erst ansehen. Ansonsten macht es keinen Spaß. Wenn man den Film dann einmal durch hat, kann man ihn ruckelfrei immer wieder ansehen und sogar den Hotspot Shield wieder abstellen, denn dann streamed er aus dem Cache.
Wer sich die Arbeit nicht antun will oder Angst vor diesem Programm hat sollte noch warten. Sie arbeiten derzeit an der internationalen Version. Wer die neuesten Entwicklungen dazu hautnah miterleben möchte kann Dr. Horrible in Twitter verfolgen.
Ich habe es jedenfalls bereits gesehen und ich warte sehnsüchtig auf Act II. Übermorgen.
)))
PS: Man kann den Act I auch aus iTunes laden, allerdings auch nur in Amerika. Damn it.
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5. April 2008 um 21:36
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Abgelegt unter Bern, Remember: Das Leben ist nur ein Spiel, Wien
Dieses Wochenende ist Wien ein wenig wärmer. Ich habe mich, nach ein paar mühsamen Tagen und meiner letzten Wienreise vor zwei Wochen, wieder erfangen und fühle mich im Grunde meines Herzens wohl. Ich bin zwar etwas hibbelig, aber das liegt wohl an den vielen Vitamin B12 spritzen und den Ferritin-Infusionen die ich derzeit bekomme. Die putschen mich. (Ich verwende heute so lustige Worte…erfangen, putschen…). Es fehlt an allen Ecken und Enden sagt meine Ärztin. Und ich bin schon auf Du und Du mit der Nadel (Vitamin D3 hab ich auch noch bekommen).
Morgen Abend (diese Ambivalenz *fg*) muss ich jedenfalls wieder in ein Flugzeug steigen das mich zurück in die Schweiz bringt. In eine dann kalte Schweiz. Aber das wird schon. Der Frühling muss doch jetzt bald auch da nachhaltig kommen.
Ach ja, ich habe jetzt einen neuen Reisepass und damit wieder zehn Jahre Ruhe.
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26. März 2008 um 08:22
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Abgelegt unter Heiter bis wolkig, Remember: Das Leben ist nur ein Spiel, Wien
Manchmal gewinne ich mittlerweile den Eindruck, dass ich nur noch nach Wien fahre um meine masochistische Ader ausleben zu können. Fegefeuer, Hölle, … gibt es noch andere Namen dafür? Bitte mich nicht falsch zu verstehen, ich kreide das nicht Wien an, es ist ein Problem mit meiner selbst. Wien an sich ist schon eine schrecklich nett morbide Stadt. Wien hat Ecken und Kanten. In Wien merkt man, dass man mit jeder Minute ein bisschen mehr stirbt.
Touristen fühlen das selten, denen wird mit all den Sehenswürdigkeiten dermaßen der Kopf vollgedröhnt, dass sie auf der feinen Ebene der Gefühle nicht spüren. Sie würden es spüren, wenn sie länger hier wären, aber das sind sie selten.
Diesmal war es ein Pflichtbesuch. Mein Reisepass ist abgelaufen und ich musste einen neuen beantragen. Den bekomme ich leider nicht zugeschickt, da ich den alten ja trotz Ablauf noch brauchte. Sonst würde man mich ja nie und nimmer in die Schweiz einreisen lassen. Deshalb muss ich übernächstes Wochenende noch einmal nach Wien. Außer Plan. Dafür werde ich danach erstmal längere Zeit Wien fern bleiben. Es tut mir leid für all die mir liebsten Menschen da. Davon gibt es ja doch ein paar. Ich vermisse euch sehr.
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8. März 2008 um 09:30
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Abgelegt unter Bern, Leipzig, Wien, Wortspenden
Mir ist gestern ganz plötzlich auf der Toilette in meiner Arbeitsstätte, schon fertig angezogen für den Nach-Hause-Weg, mit vorheriger Abzweigung zur Nahrungsmittelbevorratung (hat eigentlich keinen Zusammenhang, aber ich bin halt eine die alles ganz genau beschreiben muss, manchmal…) die Wendung „Eingefleischter Vegetarier“ in den Sinn gekommen. Und schon als ich sie dachte, die Ambivalenz dieser. Ich hab mich innerlich scheckig gelacht.
Auch scheckig gelacht habe ich mich gerade eben über Frau Else und ihren Bericht über Mutter und Bruckner (7.3.2008 16:31 Uhr, für jene die es nicht gleich finden können).
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