<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Luxemburgerli &#187; Remember: Das Leben ist nur ein Spiel</title>
	<atom:link href="http://tibits.diebiblyothek.eu/category/remember-das-leben-ist-nur-ein-spiel/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://tibits.diebiblyothek.eu</link>
	<description>Von Leipziger Lerchen, Schweizer Luxemburgerlis und Wiener Sachertorten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 16:34:55 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ein offener Brief, nicht ganz privater Natur und ein bisschen Google Wave&#8230;</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2010/02/06/ein-offener-brief-nicht-ganz-privater-natur-und-ein-bisschen-google-wave</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2010/02/06/ein-offener-brief-nicht-ganz-privater-natur-und-ein-bisschen-google-wave#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Lesespaß]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Webseries]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2010/02/06/ein-offener-brief-nicht-ganz-privater-natur-und-ein-bisschen-google-wave</guid>
		<description><![CDATA[Ich versp&#x00fc;re heute das Verlangen zu schreiben. Meine Gedanken sind wie jedes Jahr um diese Zeit in Aufruhr und es muss einfach raus. Alles muss raus.
Es gibt so viele m&#x00f6;gliche Projekte die ich f&#x00fc;r den Verlag in meinem Kopf habe, das gr&#x00f6;&#x00df;te Problem jedoch sie umzusetzen bin ich selbst. Wobei mir nicht der Wille fehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versp&#x00fc;re heute das Verlangen zu schreiben. Meine Gedanken sind wie jedes Jahr um diese Zeit in Aufruhr und es muss einfach raus. Alles muss raus.</p>
<p>Es gibt so viele m&#x00f6;gliche Projekte die ich f&#x00fc;r den Verlag in meinem Kopf habe, das gr&#x00f6;&#x00df;te Problem jedoch sie umzusetzen bin ich selbst. Wobei mir nicht der Wille fehlt, sondern vielmehr die Zeit und manchmal auch das Geld.</p>
<p>Ein Beispiel w&#x00e4;re: ich w&#x00fc;rde gerne drei sehr erfolgreiche und in der amerikanischen Szene wohlbekannte Comiczeichner nach Erlangen zum Comic-Salon im Juni bringen. Ich kann f&#x00fc;r ihre Unterkunft sorgen, ich kann daf&#x00fc;r sorgen, dass wir ein Podium bekommen bei dem wir &#x00fc;ber ihre Arbeiten sprechen k&#x00f6;nnen, ich kann im kleinen Rahmen ihre Werke zeigen, aber ich kann nicht f&#x00fc;r ihre Fl&#x00fc;ge aus Amerika aufkommen oder es nicht so leicht hinbekommen, dass uns Erlangen nach den Budgetstreichungen der Stadt eine gr&#x00f6;&#x00df;ere Ausstellung erm&#x00f6;glicht. Ich werde es nichtsdestotrotz versuchen, mein Bauch sagt mir jedoch es wird schwer.</p>
<p>Andere Dinge scheitern derzeit eher am K&#x00f6;nnen, denn an Zeit oder Geld. Wie zum Beispiel das electronic Publishing. Es gibt so Vieles zu erforschen und so Vieles zu probieren, ich bin total &#x00fc;berw&#x00e4;ltigt davon.</p>
<p>Dazu kommt mein privates Interesse an Webserien. Das ist eine Welt f&#x00fc;r sich, eine sehr reizvolle und sch&#x00f6;ne Welt, eine Welt die an manchen Punkten auch den Verlag ber&#x00fc;hrt. Auch hier muss ich leider der fehlenden Zeit Tribut zollen.</p>
<p>Ich kann nicht alles machen und mir fehlt jemand der sich in meinem Interessensgebiet bewegt, den gleichen Idealismus an den Tag legt und gewillt w&#x00e4;re beruflich ein langes St&#x00fc;ck des Weges mit mir zu gehen. Diese Person ist aber wohl reine Fiktion und kann nur in meinem Kopf existieren, denn die Steine die es aus dem Weg zu r&#x00e4;umen g&#x00e4;be sind gro&#x00df; und schwer.</p>
<p>Deshalb kam mir der Gedanke, dass es nicht so schlecht w&#x00e4;re diese B&#x00fc;rden auf mehrere Personen aufzuteilen. Marketing, Pressearbeit, technische Skills in electronic publishing, technische Skills in Webprogrammierung und Wartung von Servern, sehr feine Design-Skills, f&#x00fc;hren eines Web-Shops (hier w&#x00e4;re ein Standort in Leipzig von Vorteil), sehr gute sprachliche Skills in Englisch, Franz&#x00f6;sisch und/oder Italienisch, sowie den Willen vor allem Zeit und vielleicht auch Geld zu investieren und nicht den kurzfristigen Reichtum vor Augen zu haben, sondern die harte Arbeit die damit verbunden ist und den Spa&#x00df; den es macht gemeinsam an einer Vision zu arbeiten. Was nicht notwendig ist, w&#x00e4;re die N&#x00e4;he zu einem bestimmten Ort, jedoch ist eine schnelle Internet-Anbindung ein Muss.</p>
<p>Dies alles mache ich momentan alleine mit ein bisschen Hilfe hier und da. Ihr m&#x00fc;sst euch vorstellen, dass es sich dabei nicht um meine Hauptt&#x00e4;tigkeit handelt, ich erledige es neben meinem 100% Job den ich brauche, um das alles so weit zu bringen, dass es auf eigenen Beinen stehen kann.</p>
<p>Vielleicht k&#x00f6;nnt ihr euch jetzt ein Bild dar&#x00fc;ber machen warum alles so lange dauert, warum Die Biblyothek noch nicht durchgestartet ist wie eine Rakete und warum ich immer Ewigkeiten brauche um auf E-Mails zu antworten oder neue Projekte umzusetzen.</p>
<p>Wenn ihr mir helfen wollt den Pfad weiterzugehen und die Geduld aufbringen k&#x00f6;nnt die notwendig ist, um Stufe f&#x00fc;r Stufe nach oben zu klettern, dann scheut euch nicht mich anzusprechen. Schickt mir eine <a href="http://diebiblyothek.eu/uber-uns/impressum" target="_blank">E-Mail</a>, einen <a href="http://twitter.com/tibitsD" target="_blank">Tweet</a> oder eine Wave (diebiblyothek at googlewave punkt com).</p>
<p>Und solltet ihr nur eine Wave-Einladung wollen, das k&#x00f6;nnt ihr auch haben, schickt mir dazu eure E-Mail-Adresse, ich habe 25 Einladungen f&#x00fc;r euch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2010/02/06/ein-offener-brief-nicht-ganz-privater-natur-und-ein-bisschen-google-wave/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bitching around</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/28/bitching-around</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/28/bitching-around#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 09:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Heiter bis wolkig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Das Große Ganze]]></category>
		<category><![CDATA[Egotrip]]></category>
		<category><![CDATA[Feinde]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Süßer Chai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/28/bitching-around</guid>
		<description><![CDATA[An manchen Tagen frage ich mich wer ich eigentlich bin. Das sind jetzt nicht jene Tage an denen ich stockbesoffen irgendwo in einer Ecke kollabiere (wobei das auch an diesen Tagen möglich ist, ich mich aber nicht mehr daran erinnern kann), sondern diese langweiligen Sonntage an denen ich spät aufstehe (nachdem ich 11 Stunden geschlafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Tagen frage ich mich wer ich eigentlich bin. Das sind jetzt nicht jene Tage an denen ich stockbesoffen irgendwo in einer Ecke kollabiere (wobei das auch an diesen Tagen möglich ist, ich mich aber nicht mehr daran erinnern kann), sondern diese langweiligen Sonntage an denen ich spät aufstehe (nachdem ich 11 Stunden geschlafen habe) und dann so gar nicht in die Gänge komme. Da lese ich Comics und Bücher und erkenne, die Helden darin haben alle eine Menge Freunde (manchmal auch Feinde) und ich komme weiter zu der Erkenntnis, dass ich keine Freunde (und auch keine Feinde) habe. Zumindest keine Freunde in dem Sinn, dass sie ständig um mich sind und ich mich permanent mit ihnen und sie sich mit mir auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Auch habe ich keine Abenteuer zu bestehen, ich kämpfe bloß jeden Tag ums Überleben, finanziell gesehen. Keiner mag mir das glauben, aber in diesem Punkt bin ich meine eigene Nemesis. Ich habe notorisch zu wenig von allem. Das ist manchmal ganz schön anstrengend und führt darüber hinaus auf Dauer zu einem Punkt ohne Wiederkehr.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss ich dann wieder an jene Personen denken, die ein wirklich schlimmes Schicksal ihr eigen nennen dürfen. Ich beneide sie nicht. Ganz und gar nicht. Zudem rückt dann mein Schicksal wieder in ein ganz anderes Licht. Eigentlich geht es mir gut. Wenige Freunde die irgendwo auf dieser Welt verstreut leben, manchmal kleine Feinde die sich in meiner Nähe befinden (die ich aber einfach durch ignorieren wieder los werde) und ansonsten einfach nichts.</p>
<p>Am Ende dieses verworrenen und weder für Außenstehende noch für mich selbst zu durchblickenden Gedankengangs, frage ich mich dann, wozu bin ich überhaupt hier?</p>
<p>Bitte erzählt mir jetzt nicht, ich sei für das Große Ganze da, das weiß ich sowieso. Egoistisch wie ich eben bin, will ich es aber für mich auf meine einzelne Person bezogen wissen. Wo ist mein Palmblatt?</p>
<p>PS und fast völlig off topic: Ich habe einen guten Chai Tee gefunden. Von Lebensbaum. Er nennt sich süßer Chai und schmeckt genau so wie ich will, dass Chai schmecken soll. Danke Lebensbaum. Oder besser nicht Danke, denn ich sehe gerade, die haben den süßen Chai gar nicht mehr im Programm. <a href="http://www.lebensbaum.de/DE/Produkte/produkte.php?id=228" target="_blank">Lebensbaum</a>, warum macht ihr das?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/28/bitching-around/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einmal Zürich und zurück bitte</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/16/einmal-zurich-und-zuruck-bitte</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/16/einmal-zurich-und-zuruck-bitte#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 23:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Addiction]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Genua]]></category>
		<category><![CDATA[Italienerin]]></category>
		<category><![CDATA[Pet Shop Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/16/einmal-zurich-und-zuruck-bitte</guid>
		<description><![CDATA[Heute war Pet Shop Boys Tag in Zürich. Das lang ersehnte Konzert und ich war natürlich da. Schon sehr früh da, aber ich schreibe nächste Woche, nach dem Konzert in Leipzig mehr dazu.
Jetzt in Kürze nur das was mich heute am meisten beeindruckt hat.
Ich musste vom Züricher Hauptbahnhof die S-Bahn zur Hardbrücke nehmen. Schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war Pet Shop Boys Tag in Zürich. Das lang ersehnte Konzert und ich war natürlich da. Schon sehr früh da, aber ich schreibe nächste Woche, nach dem Konzert in Leipzig mehr dazu.</p>
<p>Jetzt in Kürze nur das was mich heute am meisten beeindruckt hat.</p>
<p>Ich musste vom Züricher Hauptbahnhof die S-Bahn zur Hardbrücke nehmen. Schon in der S-Bahn fällt mir eine Frau auf. Nach dem Aussteigen verlor ich sie jedoch wieder aus den Augen. Ich ging auf geradem Weg zur Veranstaltungshalle. Dort steht sie plötzlich wieder vor mir und sucht wie ich den Eingang. Jede für sich finden wir ihn dann auch und zwar wieder fast zeitgleich. Sie jedoch eine Spur früher als ich und steht in der Schlange vor mir.</p>
<p>Dann endlich Einlass und alle stürmen die Halle. Dort habe ich sie erneut aus den Augen verloren, wobei ich dazu sagen muss es war mir auch egal. Ich wandere also in Richtung Bühne und wer kommt hinter mir plötzlich angelaufen und überholt mich, diese Frau. Sie schnappte mir dann den letzten Platz an der Sonne weg und ich blieb in der zweiten Reihe stehen.</p>
<p>Sie plauderte dann zwanglos mit dem Mann neben ihr und so erfuhr ich, dass sie Italienerin sei (auch ihren Namen hat sie gesagt, den habe ich aber wieder vergessen) und aus Genua kommt. Sie 35 Jahre alt ist (und keinen Tag älter als 25 ausgesehen hat) und gestern schon in Stuttgart am PSB Konzert war. Es waren ihre ersten PSB Konzerte.</p>
<p>Sie starrte mich dann noch ein paar Mal an und ich wusste damit absolut nichts anzufangen, aber dann fing ja auch schon das Konzert an.</p>
<p>Nach dem Konzert strömten die Massen aus der Halle und so auch ich. Ich habe fünf Mal die Richtung gewechselt, bin dann auch noch einmal kurz zurück in der Hoffnung einen der silbernen Herzluftballons zu ergattern, sah noch jemanden der mich sehr an einen Bekannten erinnerte und ich mir nicht sicher war, ob er es nicht tatsächlich ist.</p>
<p>Nach endlosen Minuten habe ich endlich den Ausgang und schon wieder die Italienerin vor mir. Es kam mir vor als würde sie mich verfolgen.</p>
<p>Es regnete in Strömen. Mir war es gleich, da ich nichts dagegen machen konnte und lief los. Sie jedoch macht kehrt und läuft noch einmal in die Halle hinein. Ich laufe und hüpfe zwischen den Tropfen und über Pfützen in Richtung Hardbrücke. Dort verpasse ich leider eine S-Bahn auf Gleis 1 und muss rüber auf Gleis 2, um auf die nächste zu warten.</p>
<p>Da stehe ich also und mit einem Mal kommt auch wieder die Italienerin auf mich zu, als hätte sie ein Gummiband an mir befestigt. Sie kommt jedenfalls lachend auf mich zu und wir reden plötzlich zum ersten Mal miteinander. Sie macht mir Komplimente um Komplimente und mir wird dabei ganz schwummrig. Sie dachte ich sei Irin, mag meine Haarfarbe und meine helle rosa Haut. Sie fragt mich was ich arbeite und meint nach meiner Antwort das sieht man gleich, denn ich sehe Intelligent aus. Ich will hier jetzt gar nicht mehr ins Detail gehen, denn die Komplimente nahmen kein Ende. Am Hauptbahnhof haben wir uns dann verabschiedet und sie meinte, ich solle meine Haarfarbe nicht ändern und vielleicht sehen wir uns ja wieder bei einem PSB Konzert, denn mit den Haaren erkennt sie mich sicher gleich wieder.</p>
<p>Ich sags euch. Das war auch eine Erfahrung die ich nicht jeden Tag habe. Obschon. Gestern im Zug auf der Reise nach Bern hatte ich ein ähnliches Erlebnis. Das hat Methode.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/16/einmal-zurich-und-zuruck-bitte/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne viele Worte</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/03/ohne-viele-worte</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/03/ohne-viele-worte#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/03/ohne-viele-worte</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin müde, richtig müde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin müde, richtig müde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/03/ohne-viele-worte/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unfreiwillige Selbststudie &#8211; ein Airbus verschwindet &#8211; eine Welle &#8211; Schafjoghurt mit Limettengeschmack</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/01/unfreiwillige-selbststudie-ein-airbus-verschwindet-eine-welle-schafjoghurt-mit-limettengeschmack</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/01/unfreiwillige-selbststudie-ein-airbus-verschwindet-eine-welle-schafjoghurt-mit-limettengeschmack#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 16:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Air France]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
		<category><![CDATA[Schafmilchjoghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/01/unfreiwillige-selbststudie-ein-airbus-verschwindet-eine-welle-schafjoghurt-mit-limettengeschmack</guid>
		<description><![CDATA[Aber der Reihe nach&#8230;
Es ist erstaunlich was ein Mensch (durch unfreiwilliges Selbststudium) so alles über sich in Erfahrung bringen kann. Dinge die ich früher nicht für möglich gehalten hatte passieren plötzlich und das sogar zwei Mal im letzten Monat. Ich bin heute früh so aufgewacht, wie ich in meiner Erinnerung gestern Abend auf dem Bett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Es ist erstaunlich was ein Mensch (durch unfreiwilliges Selbststudium) so alles über sich in Erfahrung bringen kann. Dinge die ich früher nicht für möglich gehalten hatte passieren plötzlich und das sogar zwei Mal im letzten Monat. Ich bin heute früh so aufgewacht, wie ich in meiner Erinnerung gestern Abend auf dem Bett lag. Gut, ihr werdet sagen, das passiert euch jeden Tag (außer ihr seid Schlafwandler oder werdet entführt), aber ich meine damit, dass ich von der Arbeit nach Hause kam (gestern Abend 21 Uhr!) mich aufs Bett setzte (so wie ich heimkam) und dann erst des Morgens wieder zur Besinnung kam. Voll bekleidet, ungewaschen, einfach grausam. Echt jetzt.</p>
<p>Aber das passiert wenn ich a) überarbeitet bin und b) allzeit bereit sein muss und davon auch redlich Gebrauch gemacht wird. Letzte Nacht hat man mich zum Glück nicht gebraucht, erst um 6:45 Uhr kam eine SMS in der sanft angefragt wurde, ob ich denn in der Lage sei zu helfen. Ich war in der Lage, da ja irgendwie ausgeschlafen. ;o)</p>
<p>Es kommt die nächsten zwei Tage noch schlimmer, aber danach hoffe ich, dass wieder Normalität einkehrt nach 6 Monaten der Hölle. Aber das bringen so große Projekte wie das was gerade, nach für mich 2 1/2 Jahren, zu Ende geht mit sich. Wobei ich nicht sagen könnte, dass ich stolz darauf bin was ich in diesem Projekt geleistet habe, ich war ja nicht die Einzige die da mitgeholfen hat und die mit allen anderen über Berge und Täler marschiert ist. Mehr Täler als Berge muss ich gestehen. Und morgen, ja morgen ab 8 Uhr früh wird es richtig ernst. Ab diesem Zeitpunkt ist das System Live und wir werden sehen was uns als erstes um die Ohren fliegt. Insgeheim hoffe ich, so wie wir alle, nichts.</p>
<p>Dann war da heute am 1. Juni 2009 gegen Mittag die Meldung des Verschwindens eines Airbus der Air France. Wer mich kennt weiß, dass mir das doppelt weh tut. Auf der einen Seite natürlich wie jedem auf Grund einer Katastrophe bei der viele Menschen sterben, auf der anderen Seite wegen meiner Liebe (und da stehe ich dazu) zu diesen Flugzeugen. Wenn ich die Wahl habe zwischen Flugzeugtypen, dann fällt meine Wahl immer auf einen Airbus. Und ich betrauere jeden Verlust eines dieser Flugzeuge gemeinsam mit Airbus. Dazu muss ich sagen, dass ich die Sicherheit dieser Flugzeuge extrem schätze und ich noch nie das Vertrauen in ihre Sicherheit verloren habe, auch wenn schon einige davon abgestürzt sind. In den meisten Fällen waren es Testflüge, Showflüge und wenn dann doch einer ganz normal vom Himmel kam oder beim Landen versagte, dann waren es in den meisten Fällen Fehler der Bedienung. Technische Mängel treten kaum auf. Zumindest keine die in letzter Konsequenz zu einem Absturz führen. Genau aus diesem Grund ist meine Trauer dieses Mal besonders groß, da es so aussieht als hätte heute ein technisches (oder besser gesagt mehrere technische) Probleme zum vermeintlichen Absturz geführt. Ich hoffe man findet das Flugzeug und kann klären was passiert ist, denn diese Ungewissheit über die Ursache würde wahrscheinlich nicht nur an mir nagen.</p>
<p>Dann ist der 1. Juni 2009 der Tag an dem ich eine Präsentation von Google Wave gesehen habe. Es war eine sehr lange Präsentation und ich hätte nicht gedacht, dass ich sie durchhalte. Aber am Ende war ich froh diese fast 1 1/2 Stunden meiner spärliche Zeit geopfert zu haben. Wie ich bei der Registrierung für Updates zu Google Wave schrieb, es gibt BC und AC. Bald auch BW und AW. Nichts wird im Netz mehr so sein wie es war. Das wird ein Meilenstein in der Kommunikation und Kooperation. Wer knapp 1 1/2 Stunden seiner Zeit opfern kann, dem sei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ" target="_blank">dieses Video</a> empfohlen, besonders das Ende, das allerletzte Gadget, hat nicht nur mich kurzfristig sprachlos gemacht.</p>
<p><a href="http://wave.google.com" target="_blank">http://wave.google.com</a></p>
<p>Das Schafjoghurt ist jetzt alle. Eines mit Limettengeschmack hatte ich noch nie. Es war also auch das eine Neuigkeit am 1. Juni 2009.</p>
<p>Was war für euch Neu an diesem Tag?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/06/01/unfreiwillige-selbststudie-ein-airbus-verschwindet-eine-welle-schafjoghurt-mit-limettengeschmack/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich fasse es nicht, und doch</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/03/19/ich-fasse-es-nicht-und-doch</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/03/19/ich-fasse-es-nicht-und-doch#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/03/19/ich-fasse-es-nicht-und-doch</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin wieder einmal in Leipzig angekommen.
Ankommen ist ja immer etwas Schönes. Abfahre übrigens auch. Die Zeit dazwischen ist das Anstrengende. Und das kann, wenn man einen kurzen Abstecher nach Neuseeland macht, schon ganz schön dauern.
Neuseeland ist es ja nicht, obwohl es hier doch einige neue Seen gibt. Man flutet und flutet bis alles unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder einmal in Leipzig angekommen.</p>
<p>Ankommen ist ja immer etwas Schönes. Abfahre übrigens auch. Die Zeit dazwischen ist das Anstrengende. Und das kann, wenn man einen kurzen Abstecher nach Neuseeland macht, schon ganz schön dauern.</p>
<p>Neuseeland ist es ja nicht, obwohl es hier doch einige neue Seen gibt. Man flutet und flutet bis alles unter Wasser steht. Die Leipziger beneiden dann aber trotzdem nicht, ob all des Flutens, die Dresdner nicht, die immer wieder mal unfreiwillig geflutet werden.</p>
<p>Ihr seht schon mein Posting, welches nach einer Ewigkeit wieder einmal eines ist, geht nirgendwo hin. Ich bin angeschlagen. Nicht gesundheitlich jetzt, sondern arbeitstechnisch. Ich habe seit Anfang März bis heute Mittag 220 Arbeitsstunden geleistet. Und ich kann euch sagen in 2 1/2 Wochen ist das ganz schön viel. Wenn ich so weitermache (abgesehen von meiner Pause hier in Leipzig bis Sonntag Nachmittag) kratze ich dieses Monat zum ersten Mal in meinem Leben (und das geht schon ganz schön lang) 300 bezahlte Arbeitsstunden.Das leiste ich sonst nur in zwei Monaten. Es gab Tage, da betrug mein Schlafpensum 1,5 Stunden und dann ging es nach einem 20 Stundentag gleich wieder weiter mit einem 14 Stundentag. Aber ich darf nicht klagen, ich will das ja so.</p>
<p>Jetzt esse ich noch meine Pufferlsuppe &#8211; meine Schwester nannte als Kind Backerbsen immer Pufferl. Warum sie das tat weiß ich bis heute nicht, vielleicht weil sie so puffen wenn man sie in die heiße Suppe leert oder aber wie gepuffter Reis aussehen, wobei ich ihr letztere Assoziation eigentlich nicht zutraue &#8211; und dann gehe ich ins Bett. Ausschlafen, solange ich kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/03/19/ich-fasse-es-nicht-und-doch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Happy Valendienstag</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/02/14/happy-valendienstag</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/02/14/happy-valendienstag#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 09:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Heiter bis wolkig]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Webseries]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Kehlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Dollhouse]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Joss Whedon]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhm]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[The Guild]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/02/14/happy-valendienstag</guid>
		<description><![CDATA[Was will ich mehr?
Gestern konnte ich das Büro bereits zu einer Zeit verlassen zu der es noch leicht hell draußen war. Was so viel bedeuten kann wie, der Frühling kommt und die Tage werden mit Riesenschritten wieder länger oder ich war wirklich einmal früher dran. Gefühlt war es wohl beides.
Es schneit zwar noch immer mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was will ich mehr?</p>
<p>Gestern konnte ich das Büro bereits zu einer Zeit verlassen zu der es noch leicht hell draußen war. Was so viel bedeuten kann wie, der Frühling kommt und die Tage werden mit Riesenschritten wieder länger oder ich war wirklich einmal früher dran. Gefühlt war es wohl beides.</p>
<p>Es schneit zwar noch immer mit schöner Regelmäßigkeit jeden Tag, aber dann kommt auch schon wieder die Sonne raus. Das ist momentan ein recht erfreulich anzusehender Wettermix und macht ein bisschen fröhlich. Der Frühling ist nicht mehr fern.</p>
<p>Dann ist heute auch noch Valentinstag, von dem ich als Kind immer angenommen habe, dass er Valendienstag heißt und ich mich die meisten Jahre fragte, warum der immer am 14. Februar ist, da der 14. Februar ganz klar nicht jedes Jahr ein Dienstag sein kann. Rechnen konnte ich, Rechtschreiben wohl noch nicht. Das verhält sich aber heute wie damals. Wobei, nachdem ich in Daniel Kehlmanns Buch das Kapitel mit dem Online-Posting gelesen hatte, wusste ich, es kann mit mir nicht ganz so schlimm sein wie mit der breiten Masse da draußen. Wie war das mit dem Einäugigen unter den Blinden?</p>
<p>Diese Woche gab es übrigens bereits <a href="http://tinyurl.com/64htlq" target="_blank">die elfte und vorletzte Folge der zweiten Season von The Guild</a> und gestern startet noch dazu <a href="http://www.fox.com/dollhouse/" target="_blank">die neue Fernsehserie meines Meisters</a>. Das und ein fast freies Wochenden.</p>
<p>Herz, was willst du wirklich mehr?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/02/14/happy-valendienstag/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundlos glücklich &#8211; Nachtrag für noch mehr Glück</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich-nachtrag-fur-noch-mehr-gluck</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich-nachtrag-fur-noch-mehr-gluck#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich-nachtrag-fur-noch-mehr-gluck</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe eben beschlossen mir David Byrne nun doch Live anzusehen. Nachdem er nicht nach Leipzig und auch nicht nach Wien kommt, Düsseldorf, Hamburg oder Berlin zwar eine Option wären, mir jedoch Zürich näher liegt, wird es der 17. April in Zürich sein an dem ich ihn sehen werde.
Ticket habe ich schon. Ich bin jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben beschlossen mir <a href="http://www.davidbyrne.com/tours/index.php" target="_blank">David Byrne nun doch Live</a> anzusehen. Nachdem er nicht nach Leipzig und auch nicht nach Wien kommt, Düsseldorf, Hamburg oder Berlin zwar eine Option wären, mir jedoch Zürich näher liegt, wird es der 17. April in Zürich sein an dem ich ihn sehen werde.</p>
<p>Ticket habe ich schon. Ich bin jetzt doppelt glücklich.</p>
<p>Dazu mir die Deluxe Version der CD zu kaufen konnte ich mich allerdings noch NICHT durchringen. Die vier Bonus-Tracks reizen mich heftig.</p>
<p>So genug davon und off to work.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich-nachtrag-fur-noch-mehr-gluck/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundlos glücklich</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich</guid>
		<description><![CDATA[Yay, ich verstehe es nicht. Aber muss ich auch alles verstehen? Eigentlich wollte ich heute Früh wieder Arbeiten gehen, aber ich habe das dann doch auf den Nachmittag verlegt. Ich habe stattdessen mein Badezimmer mit dem Gestern neu erworbenen Kalkentferner geputzt. Vielleicht ist ja das der Grund für mein gerade andauerndes Glücksgefühl.
Oder aber es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yay, ich verstehe es nicht. Aber muss ich auch alles verstehen? Eigentlich wollte ich heute Früh wieder Arbeiten gehen, aber ich habe das dann doch auf den Nachmittag verlegt. Ich habe stattdessen mein Badezimmer mit dem Gestern neu erworbenen Kalkentferner geputzt. Vielleicht ist ja das der Grund für mein gerade andauerndes Glücksgefühl.</p>
<p>Oder aber es ist noch immer <a href="http://www.everythingthathappens.com/" target="_blank">David Byrnes und Brian Enos letzte CD</a>. Kann mir jemand sagen wie ich die satt bekommen kann? Obwohl, das heben wir uns für später auf.</p>
<p>Ein Wort zum Wetter. Es regnet. Nach der Phase des unendlich, unendlich kalten und windstillen Wetters kommt etwas Leben hinein. Morgen soll es sogar fönig werden, also Brace for Impact im Kopf.</p>
<p>Apropos Brace for Impact, die Flugzeuglandung von Sully im Hudson? Die habt ihr sicher gesehen. Ich fand das faszinierend. Der Kopilot flog das Ding in die Vögel. Dann sagt Sully &#8220;My plane&#8221; und der Kopilot nur &#8220;Your plane&#8221; und dann setzt der das Ding in den Hudson als wäre das eine Landebahn. </p>
<p>Bis vor diesem Ereignis war meine Meinung, eine Notwasserung, ein Ding der Unmöglichkeit. Viele haben das schon bewiesen, keiner hat es hinbekommen. Aber seither sag ich, hey, der hat das gekonnt, die anderen müssen das auch können. Vielleicht kann man aus dieser Landung ja etwas für die Ausbildung der Piloten lernen. Ich weiß nicht ob er eine Boeing auch so runterbekommen hätte, aber alle Achtung, alle Achtung.</p>
<p>So jetzt wieder zurück zu den Fisolen, für euch da draußen auch grüne Bohnen genannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2009/01/18/grundlos-glucklich/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankheiten zeichnen sich mit Nachdenklichkeit aus, ab, whatever&#8230;</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/11/12/krankheiten-zeichnen-sich-mit-nachdenklichkeit-aus-ab-whatever</link>
		<comments>http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/11/12/krankheiten-zeichnen-sich-mit-nachdenklichkeit-aus-ab-whatever#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 08:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/11/12/krankheiten-zeichnen-sich-mit-nachdenklichkeit-aus-ab-whatever/</guid>
		<description><![CDATA[Mich hat jetzt doch die Herbst-Erkältung erwischt. Ganz unverhofft und ohne jegliche Vorwarnung. In meiner Umgebung sind sowieso schon lange alle krank, aber dem konnte ich bisher widerstehen. Samstag beim Einkaufen haben die Bakterien mich dann offenbar doch abgeschlagen. Montag begannen die Halsschmerzen. Jetzt lutsche ich giftgrüne Tabletten gegen die Halsschmerzen. Die Dinger sind übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat jetzt doch die Herbst-Erkältung erwischt. Ganz unverhofft und ohne jegliche Vorwarnung. In meiner Umgebung sind sowieso schon lange alle krank, aber dem konnte ich bisher widerstehen. Samstag beim Einkaufen haben die Bakterien mich dann offenbar doch abgeschlagen. Montag begannen die Halsschmerzen. Jetzt lutsche ich giftgrüne Tabletten gegen die Halsschmerzen. Die Dinger sind übrigens ein Phänomen, die machen nicht nur die Zunge grün, nein, die betäuben sie sogar. Der Hals schmerzt trotzdem weiter. Ich müsste sie im Hals lutschen, aber wie macht man das?</p>
<p>Ansonsten finde ich die Welt wie immer nicht in Ordnung. Also kann es mir doch nicht so schlecht gehen. Ein Danke ab und an könnte ich trotzdem vertragen. Das hat doch noch niemandem geschadet oder gibt es dazu Gegenbeispiele?</p>
<p>Über Ideen wie man den November frisch-bunter und nicht verwelkt-bunter gestalten könnte, wäre ich momentan auch sehr froh. Meine Ideen dazu sind wohl verloren gegangen. Vielleicht putzen solche Ideen meine in den letzten Wochen anhaltende nachdenkliche Phase weg. Nicht, dass ich nicht nachdenken möchte, eine kurze Pause wäre aber auch nicht verkehrt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/11/12/krankheiten-zeichnen-sich-mit-nachdenklichkeit-aus-ab-whatever/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

