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	<title>Luxemburgerli &#187; Lesespaß</title>
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	<description>Von Leipziger Lerchen, Schweizer Luxemburgerlis und Wiener Sachertorten</description>
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		<title>Der erste Kontakt mit der diesj&#x00e4;hrigen Leipziger Buchmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ber&#x00fc;hrungs&#x00e4;ngste waren gestern fehl am Platz. Es war voll von gro&#x00df;en Schulklassen mit kleinen Menschen. &#x00dc;berall dort wo so ein Rudel auftrat ging erstmal gar nichts mehr. Speziell im, f&#x00fc;r mich sehr entt&#x00e4;uschenden, Bereich Comics in Halle 2 war die H&#x00f6;lle los. Wobei ich sagen muss, dass er f&#x00fc;r mich jedes Jahr entt&#x00e4;uschend ist, da au&#x00df;er den ganz gro&#x00df;en Verlagen ja keiner mehr dabei sein will. Wer nicht explizit Mangas im Sortiment hat ist hier verloren. Denn etwas Anderes wird von den Kindern gerade hier in Leipzig nicht gemocht und auch gar nicht begutachtet. Das ist auch der Grund warum ich mich hier in Leipzig noch nie ausstellend engagiert habe.</p>
<p>Eine kleine Konversation die ich &#x00fc;brigens zuf&#x00e4;llig miterlebte hat die ganze tragische Tragweite des Buchhandels auf dem Silbertablett serviert. Ein Mann, offenbar Buchh&#x00e4;ndler, ruft seine Mitarbeiterin an und sagt: &#8220;Ich habe hier gerade nebenbei mitbekommen wer den Leipziger Buchpreis bekommen hat, er hei&#x00df;t irgendwie mit Kin im Namen (er hei&#x00df;t Georg Klein, anm.) kannst du mal nachschauen? Ja, genau der, kannst du bitte das Buch f&#x00fc;r morgen bestellen? Ach schade, da haben die anderen wohl alle schon vorher bestellt. Schau mal, ob du es bei Soundso bestellen kannst, die sollen das f&#x00fc;r uns besorgen. Ja, bestell gleich drei St&#x00fc;ck.&#8221; Ob sich der gute Mann da nicht &#x00fc;bernommen hat, gleich drei St&#x00fc;ck eines Buches das er nicht kennt und dessen Autor ihm gar nichts sagt. Wer soll das denn kaufen? <img src='http://tibits.diebiblyothek.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten war der gestrige Tag sehr angenehm und ich blieb nach einer Einladung zum Sekt bei Reprodukt dann doch l&#x00e4;nger als geplant, was mich dann allerdings am Abend etwas unter Zeitdruck f&#x00fc;r die Lange Leipziger Lesenacht in der Moritzbastei brachte. Ich verpasste denn auch die erste halbe Stunde und damit die erste halbe Stunde der DLL Lesung und einen Sitzplatz im Schwalbennest.</p>
<p>Ich muss sagen, dass es dieses Jahr extrem voll war und ich mir ein bisschen weniger Andrang bei den Lesungen gew&#x00fc;nscht h&#x00e4;tte, da ein Lesungs-Hopping &#x00fc;ber die vier Veranstaltungsbereiche fast ein Ding der Unm&#x00f6;glichkeit war, denn manche Lesungen waren so voll, dass man nicht mal mehr hineingelassen werden konnte. Ich habe es trotzdem geschafft ein recht sportliches Programm hinter mich zu bringen.</p>
<p>Die Lesung der DLL Studenten am Anfang war zum Aufw&#x00e4;rmen gedacht, ich konnte mit dem was ich da geh&#x00f6;rt habe nicht viel anfangen, aber ich habe die <em>Tippgemeinschaft 2010</em> nat&#x00fc;rlich erworben und werde die Texte in Ruhe nachlesen. Zudem findet ja am Samstag die obligatorische Releaseparty mit Lesung in der W&#x00e4;chterstra&#x00df;e am DLL statt und da werden auch einige Texte zum Besten gegeben.</p>
<p>Danach war die Wahl schwer, da mir keiner der Autoren etwas sagte. Mein Gesp&#x00fc;r f&#x00fc;hrte mich aber in die richtige Richtung und ich durfte eine Lesung mit Roman Graf miterleben der aus seinem Buch <em>Herr Blanc</em> las und das gefiel mir schon mal ganz gut. Anschlie&#x00df;end dann f&#x00fc;r mich die beste Lesung des langen Abends von Kristof Magnusson der aus seinem bei Kunstmann erschienen Buch <em>Das war ich nicht </em>gelesen hat. Ein Humorfeuerwerk erster G&#x00fc;te. Ich bin gespannt auf den ganzen Roman, ich habe ihn n&#x00e4;mlich sofort gekauft.</p>
<p>Felix Stephan mit seinem Deb&#x00fc;t <em>Ach, Lorenz</em> war dann keine sehr spannenden Lesung und ich wanderte weiter zu Bj&#x00f6;rn Kern der aus <em>Das erotische Talent meines Vaters</em> las. Der Anfang war vielversprechend und auch sehr humorvoll, das weitere Kapitel dann, obwohl nach seiner eigenen Aussage ein Kapitel bei dem er selber immer lachen muss ein etwas trockenes. M&#x00f6;glich aber, dass ich nur einfach keinen Zugang zu gebratenen Stierhoden mit Fenchelblattskrotum und Rosmarinhaaren habe, der Appetit auf das Buch verflog jedenfalls schlagartig. Tut mir leid Bj&#x00f6;rn.</p>
<p>Danach die f&#x00fc;r mich langweiligste Lesung des ganzen Abends. Ute Almut Sandig die wir durch zahlreiche sehr erfolgreiche Lyrikb&#x00e4;nde, die in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung erschienen sind, kennen hat bei Sch&#x00f6;ffling &amp; Co einen Prosaband mit Kurzgeschichten ver&#x00f6;ffentlicht. Sie las eine sehr langweilige Kurzgeschichte und auf Grund des fortgeschrittenen Abends und wahrscheinlich zu viel Erdbeersaft fielen mir die Augen fast zu. Errettet hat mich anschlie&#x00df;end Clemens Meyer mit seiner Stimme die Klang wie sechzig Zigaretten und zwei Flaschen Whisky t&#x00e4;glich. Er las aus seinem neusten Werk <em>Gewalten. Ein Tagebuch</em> welches er im letzten Jahr im Rahmen eines Stipendiums erarbeitet hat und ein tats&#x00e4;chlich gef&#x00fc;hrtes Tagebuch zu fiktiven Geschichten umfunktionierte. Kann man sicher empfehlen, mein Fall ist es aber nicht.</p>
<p>Ich sprang dann rechtzeitig ab, um mich in der letzten Stunde des Abends zu einer Lesung der <em>edit</em> zu begeben. Bei dieser Lesung war Annika Scheffel, Jan Skudlarek und Nora Gomringer. Eine sehr interessante Mischung wie sich am Ende herausstellte. Annika Scheffel las aus ihrem Erstlingsroman <em>Ben</em>, der bei kookbooks erschien (kookbooks der Verlag ist meine heimliche Liebe). Eigentlich kennen wir ja kookbooks als den Lyrik-Verlag schlechthin, sie machen aber auch faszinierende Kinderb&#x00fc;cher und Romane. <em>Ben</em> ist ein sehr sch&#x00f6;nes Buch und wahrscheinlich meine zweitliebste Empfehlung des Leseabends und der gesamten Buchmesse. Annika Scheffel selbst ist eine wahnsinnig intelligente, redegewandte und nach au&#x00df;en sehr selbstsicher auftretende junge Frau. Meiner Meinung nach ein Gl&#x00fc;cksgriff f&#x00fc;r kookbooks. Wer M&#x00e4;rchenwelten mag, sollte sich das Buch in jeden Fall kaufen.<br />
Jan Skudlarek ist wiederum ein Mann der keinen Spa&#x00df; versteht. Seine Gedichte strahlen eine Ruhe aus, wie der Moderator sagte, diese Ruhe habe ich allerdings auf meinem Stuhl wetzend nicht ganz versp&#x00fc;rt. Ein Gl&#x00fc;ck, dass Gedichte so kurz sind und er nicht viele las. Punkt. Nora Gomringer danach war der Muntermacher am Ende des Abends. Herzerfrischende vorgetragene Slampoesie mit einer Stimme und Pr&#x00e4;zision die ihresgleichen sucht. Ihr Buch <em>Klimaforschung</em> (mit CD) ist allen Freunden des Slams w&#x00e4;rmstens ans Herz zu legen.</p>
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		<title>Sonnig und Warum und Leipzig und Buchmesse, das passt doch gar nicht zusammen!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich will ja hier niemanden das Messer zwischen die Rippen sto&#x00df;en, aber ich bin eben hier in Leipzig angekommen und drau&#x00df;en ist es w&#x00e4;rmer als bei mir in der Wohnung. Es scheint die Sonne und es ist wirklich angenehm warm.
Eigentlich ein Novum f&#x00fc;r die Leipziger Buchmesse, da normalerweise das Buchmesse-Wochenende das letzte Aufb&#x00e4;umen des Winters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja hier niemanden das Messer zwischen die Rippen sto&#x00df;en, aber ich bin eben hier in Leipzig angekommen und drau&#x00df;en ist es w&#x00e4;rmer als bei mir in der Wohnung. Es scheint die Sonne und es ist wirklich angenehm warm.</p>
<p>Eigentlich ein Novum f&#x00fc;r die Leipziger Buchmesse, da normalerweise das Buchmesse-Wochenende das letzte Aufb&#x00e4;umen des Winters mit sich bringt. Nicht so aber allem Anschein (Sonnen-Schein <img src='http://tibits.diebiblyothek.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) nach diesmal. Ich bin dar&#x00fc;ber aber kein bisschen ersch&#x00fc;ttert, im Gegenteil.</p>
<p>Ich werde mich jetzt mal gleich auf die Socken machen (denn Strumpfhose brauch ich heute keine) und meine Sachen in der Stadt erledigen, danach dann langsam mit der Buchmesse in Kontakt treten. Mal sehen wie es sich so anf&#x00fc;hlt.  </p>
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		<title>Die Bankenkrise im R&#x00fc;ckblick&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:50:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihr k&#x00f6;nnt euch sicher noch an mein kurzes Posting erinnern in dem ich in die Welt gefragt habe wie die Bankenkrise zu erkl&#x00e4;ren sei. Nun, jeder der Englisch beherrscht und ein bisschen Banken- und Kreditterminologien kennt wird hierin seine Freude finden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr k&#x00f6;nnt euch sicher noch an mein kurzes Posting erinnern in dem ich in die Welt gefragt habe wie die Bankenkrise zu erkl&#x00e4;ren sei. Nun, jeder der Englisch beherrscht und ein bisschen Banken- und Kreditterminologien kennt wird <a href="http://www.vanityfair.com/business/features/2010/04/wall-street-excerpt-201004" target="_blank">hierin</a> seine Freude finden.</p>
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		<title>Ein offener Brief, nicht ganz privater Natur und ein bisschen Google Wave&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich versp&#x00fc;re heute das Verlangen zu schreiben. Meine Gedanken sind wie jedes Jahr um diese Zeit in Aufruhr und es muss einfach raus. Alles muss raus.
Es gibt so viele m&#x00f6;gliche Projekte die ich f&#x00fc;r den Verlag in meinem Kopf habe, das gr&#x00f6;&#x00df;te Problem jedoch sie umzusetzen bin ich selbst. Wobei mir nicht der Wille fehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versp&#x00fc;re heute das Verlangen zu schreiben. Meine Gedanken sind wie jedes Jahr um diese Zeit in Aufruhr und es muss einfach raus. Alles muss raus.</p>
<p>Es gibt so viele m&#x00f6;gliche Projekte die ich f&#x00fc;r den Verlag in meinem Kopf habe, das gr&#x00f6;&#x00df;te Problem jedoch sie umzusetzen bin ich selbst. Wobei mir nicht der Wille fehlt, sondern vielmehr die Zeit und manchmal auch das Geld.</p>
<p>Ein Beispiel w&#x00e4;re: ich w&#x00fc;rde gerne drei sehr erfolgreiche und in der amerikanischen Szene wohlbekannte Comiczeichner nach Erlangen zum Comic-Salon im Juni bringen. Ich kann f&#x00fc;r ihre Unterkunft sorgen, ich kann daf&#x00fc;r sorgen, dass wir ein Podium bekommen bei dem wir &#x00fc;ber ihre Arbeiten sprechen k&#x00f6;nnen, ich kann im kleinen Rahmen ihre Werke zeigen, aber ich kann nicht f&#x00fc;r ihre Fl&#x00fc;ge aus Amerika aufkommen oder es nicht so leicht hinbekommen, dass uns Erlangen nach den Budgetstreichungen der Stadt eine gr&#x00f6;&#x00df;ere Ausstellung erm&#x00f6;glicht. Ich werde es nichtsdestotrotz versuchen, mein Bauch sagt mir jedoch es wird schwer.</p>
<p>Andere Dinge scheitern derzeit eher am K&#x00f6;nnen, denn an Zeit oder Geld. Wie zum Beispiel das electronic Publishing. Es gibt so Vieles zu erforschen und so Vieles zu probieren, ich bin total &#x00fc;berw&#x00e4;ltigt davon.</p>
<p>Dazu kommt mein privates Interesse an Webserien. Das ist eine Welt f&#x00fc;r sich, eine sehr reizvolle und sch&#x00f6;ne Welt, eine Welt die an manchen Punkten auch den Verlag ber&#x00fc;hrt. Auch hier muss ich leider der fehlenden Zeit Tribut zollen.</p>
<p>Ich kann nicht alles machen und mir fehlt jemand der sich in meinem Interessensgebiet bewegt, den gleichen Idealismus an den Tag legt und gewillt w&#x00e4;re beruflich ein langes St&#x00fc;ck des Weges mit mir zu gehen. Diese Person ist aber wohl reine Fiktion und kann nur in meinem Kopf existieren, denn die Steine die es aus dem Weg zu r&#x00e4;umen g&#x00e4;be sind gro&#x00df; und schwer.</p>
<p>Deshalb kam mir der Gedanke, dass es nicht so schlecht w&#x00e4;re diese B&#x00fc;rden auf mehrere Personen aufzuteilen. Marketing, Pressearbeit, technische Skills in electronic publishing, technische Skills in Webprogrammierung und Wartung von Servern, sehr feine Design-Skills, f&#x00fc;hren eines Web-Shops (hier w&#x00e4;re ein Standort in Leipzig von Vorteil), sehr gute sprachliche Skills in Englisch, Franz&#x00f6;sisch und/oder Italienisch, sowie den Willen vor allem Zeit und vielleicht auch Geld zu investieren und nicht den kurzfristigen Reichtum vor Augen zu haben, sondern die harte Arbeit die damit verbunden ist und den Spa&#x00df; den es macht gemeinsam an einer Vision zu arbeiten. Was nicht notwendig ist, w&#x00e4;re die N&#x00e4;he zu einem bestimmten Ort, jedoch ist eine schnelle Internet-Anbindung ein Muss.</p>
<p>Dies alles mache ich momentan alleine mit ein bisschen Hilfe hier und da. Ihr m&#x00fc;sst euch vorstellen, dass es sich dabei nicht um meine Hauptt&#x00e4;tigkeit handelt, ich erledige es neben meinem 100% Job den ich brauche, um das alles so weit zu bringen, dass es auf eigenen Beinen stehen kann.</p>
<p>Vielleicht k&#x00f6;nnt ihr euch jetzt ein Bild dar&#x00fc;ber machen warum alles so lange dauert, warum Die Biblyothek noch nicht durchgestartet ist wie eine Rakete und warum ich immer Ewigkeiten brauche um auf E-Mails zu antworten oder neue Projekte umzusetzen.</p>
<p>Wenn ihr mir helfen wollt den Pfad weiterzugehen und die Geduld aufbringen k&#x00f6;nnt die notwendig ist, um Stufe f&#x00fc;r Stufe nach oben zu klettern, dann scheut euch nicht mich anzusprechen. Schickt mir eine <a href="http://diebiblyothek.eu/uber-uns/impressum" target="_blank">E-Mail</a>, einen <a href="http://twitter.com/tibitsD" target="_blank">Tweet</a> oder eine Wave (diebiblyothek at googlewave punkt com).</p>
<p>Und solltet ihr nur eine Wave-Einladung wollen, das k&#x00f6;nnt ihr auch haben, schickt mir dazu eure E-Mail-Adresse, ich habe 25 Einladungen f&#x00fc;r euch.</p>
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		<title>Beeindruckend &#8211; Beeindruckender &#8211; Kehlmann</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 21:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Kehlmann]]></category>
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Ich habe mir heute Vormittag den neuen Roman von Daniel Kehlmann gekauft. Der wurde im Laden wie eine Droge gehandelt und lag nicht öffentlich aus, sondern wurde nur hinter der Theke gelagert und nur auf ausdrückliches Verlangen ausgegeben.
Im Zug von Leipzig nach Bern wusste ich warum. Ich war high, die ganze Fahrt. Nein, nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498035436?ie=UTF8&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3498035436"><img border="0" src="/wp-content/bilder/_amazon/Daniel_Kehlmann_Ruhm.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 5px margin-bottom: 10px !important;"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3498035436" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Ich habe mir heute Vormittag den neuen Roman von <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26redirect%3Dtrue%26search-type%3Dss%26index%3Dbooks-de%26field-author%3DDaniel%2520Kehlmann&#038;site-redirect=de&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Daniel Kehlmann</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekauft. Der wurde im Laden wie eine Droge gehandelt und lag nicht öffentlich aus, sondern wurde nur hinter der Theke gelagert und nur auf ausdrückliches Verlangen ausgegeben.</p>
<p>Im Zug von Leipzig nach Bern wusste ich warum. Ich war high, die ganze Fahrt. Nein, nicht die ganze Fahrt. Es hat nur bis Karlsruhe angehalten, dann war ich das Buch durch (knapp 200 Seiten).</p>
<p>Was würde ich Kehlmann fragen wenn ich ihm einmal in Wien über den Weg liefe:</p>
<p>- Wo hast du deine Ideen?<br />
- Wann schreibst du am liebsten?</p>
<p>Und ich würde sagen, ich habe dein Buch zwischen Leipzig und Karlsruhe gelesen, bis Bern hat es leider nicht gereicht.</p>
<p>Wer jetzt fragt: Was soll das?, dem kann ich nur raten kauft euch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498035436?ie=UTF8&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3498035436">Ruhm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3498035436" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Bei Kehlmann scheint sich, so schrieb die Süddeutsche, Genieverdacht zu verdichten. Und das kann ich nur voll und ganz unterschreiben. Es ist faszinierend mit welcher Leichtigkeit er die Worte setzt. Es ist unglaublich wie gebannt ich seine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte verfolgen konnte. Nichts hat mich da rausgebracht. Ich könnte nicht sagen, dass man sehr tief eintaucht und sich in der Geschichte verliert, dazu ist es zu rasant geschrieben. Man surft sozusagen auf den Absatz-Wellen, das trifft es viel besser. Dabei steht der Leser total sicher auf dem Brett, bis er am Ende doch ins Wasser fällt. Abkühlung tut gut.</p>
<p>Ich sehe es absolut nicht unverdient, dass sein Buch auf der Short-List für den Leipziger Buchpreis steht. Ich kenne die anderen Bücher nicht, aber wer imstande ist mit einer derartigen Leichtigkeit den Leser gebannt bei der Stange zu halten, der muss den Preis bekommen. Meine Stimme hätte er. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>The last one, the very last one, for this year!</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/12/31/the-last-one-the-very-last-one-for-this-year</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 15:39:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[La Chocolaterie]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich will euch nicht ohne einen letzten Kommentar von mir in die kalte Silvesternacht und damit ins Neue Jahr lassen.
Zieht euch warm an, außer ihr feiert auf Kiribati oder einer sonstigen Südsee-Destination.
Wie waren meine letzten Tage. Sehr erholsam. Sehr, sehr erholsam. Sehr, sehr, sehr&#8230; nein jetzt reicht es. Leipzig war mein Schokoladeparadies bei Isa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich will euch nicht ohne einen letzten Kommentar von mir in die kalte Silvesternacht und damit ins Neue Jahr lassen.</p>
<p>Zieht euch warm an, außer ihr feiert auf Kiribati oder einer sonstigen Südsee-Destination.</p>
<p>Wie waren meine letzten Tage. Sehr erholsam. Sehr, sehr erholsam. Sehr, sehr, sehr&#8230; nein jetzt reicht es. Leipzig war mein Schokoladeparadies bei <a href="http://www.la-chocolaterie.de" target="_blank">Isa und Alex</a> und ich habe sie jeden Tag belästigt. Ich hoffe ich war nicht zu lästig. Aber nein, ich doch nicht. Gestern dann nach einer Woche Ruhe und Erholung meine Reise nach Wien.</p>
<p>Wien ist genauso schweinekalt wie Leipzig, nur anders. Das liegt wahrscheinlich am Slogan: Wien ist anders. Egal. Silvester die übliche Routine. Essen einkaufen und am schnellsten Wege wieder heim. Die Kopfhörer oder die Lärmschutz-Stöpsel in die Ohren, damit die Feuerwerkskörper mit der in Österreich maximal zulässigen Ladung nicht weh tun, auch wenn sie 3 km weit weg explodieren.</p>
<p>Die Dr. Horrible DVD ist gestern aus Amerika angekommen. Yay! Ein Commentary Musical mit von der Partie und ein normaler Kommentar und ein Making Of und die ELE Applications (wobei mir nur die ersten fünf so wirklich gefallen haben, den Rest habe ich nur angespielt und dann übersprungen). Alles in allem eine Runde Sache die DVD, aber wer hätte schon anderes erwartet. *hehe*</p>
<p>Dies war außerdem das Jahr in dem ich etwas getan habe von dem ich niemals gedacht hätte, dass ich es jemals tun werde. Ich habe ein Buch von Passig und Lobo gekauft. Ich gelobe, es wird nicht wieder vorkommen. Und wenn wir schon peinliche Rückschau halten, es war das Jahr des Pomme d&#8217;amour und ein anstrengendes noch dazu. Das war genug der Rückschau, der Blick geht nach vorne.</p>
<p>Wie wird 2009? Wer weiß das schon. Alle beschwören die große Wirtschaftskrise herauf. Ich bin gespannt wie es sich tatsächlich anfühlen wird. Werden überhaupt noch Bücher gekauft? Brauchen Banken noch IT? Sind Versicherungen noch opportun? Werden die ICE-T Züge wieder mit eingeschalteter Neigetechnik fahren? Wird Leipzig auch von Frankfurt aus wieder mit ICEs bedient? Wird das Vertrauen der Menschen untereinander weiter wachsen? Fragen über Fragen und wer wird uns die Antwort geben? Der 31. Dezember 2009, so wir ihn erleben.</p>
<p>In diesem Sinne immer pessimistisch bleiben, dann kann uns nur Positives überraschen.</p>
<p>Guten Rutsch und wir lesen uns nächstes Jahr wieder.</p>
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		<title>Wir beginnen bei Adam und Evelyn</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 10:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Lesespaß]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Adam und Evelyn]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Schulze]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Ingo,
nach dem Krach den ich zuletzt hatte, war es mir eine Wohltat von dir zu lesen.

Die Seiten flogen nur so dahin und ich kann mich erinnern, dass ich nur zwei Mal überhaupt eine Seitennummer wahrgenommen habe. Es war die 228 und die 312. Die 228 wahrscheinlich deshalb, da ich die Bibelzitate schon satt hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D0%26field-keywords%3DIngo%2520Schulze%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank">Ingo</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />,</p>
<p>nach dem <a href="/2008/11/15/eine-kritik/" target="_blank">Krach</a> den ich zuletzt hatte, war es mir eine Wohltat von dir zu lesen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827008107?ie=UTF8&#038;tag=luxemburgerli-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827008107" target="_blank"><img border="0" src="/wp-content/bilder/_amazon/Ingo_Schulze_Adam_und_Evelyn.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 5px margin-bottom: 10px !important;"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=luxemburgerli-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827008107" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin-bottom:10px margin-left:0px margin-right:0px margin-top:0px !important;" /><br />
Die Seiten flogen nur so dahin und ich kann mich erinnern, dass ich nur zwei Mal überhaupt eine Seitennummer wahrgenommen habe. Es war die 228 und die 312. Die 228 wahrscheinlich deshalb, da ich die Bibelzitate schon satt hatte und die 312 da mir hier bewusst wurde, dass das Ende nah ist.</p>
<p>Du hast mich zwar einige Male mit deinen kurzen Dialogsätzen ziemlich aus dem Konzept gebracht (ich wusste nicht mehr wer jetzt eigentlich was sagt und ich begann die Zeilen zu zählen, um wieder die sagende Person zu eruieren), aber im Großen und Ganzen war ich in der Geschichte verstrickt.</p>
<p>Es wurde an manchen Stellen unangenehm, da ich streitende Menschen vor fremden Personen und die Situation in fremden Häusern zu leben und unausgesprochene Spannungen zu fühlen an sich, mir einen Knoten in den Bauch machen, das jedoch liegt wohl an meiner eigenen Vergangenheit und Art und wirkte wohl wie ein Spiegel in den ich ungern hineinblicke. Wer sieht sich schon gerne selbst im Spiegel, außer ein selbstverliebter und eitler Gockel.</p>
<p>Ich hätte die Menschen übrigens alle zu Nichtrauchern gemacht. Aber das liegt wohl daran, dass ich den Gestank nicht aushalte und mir davon schlecht wird. Aber solange das Geruchsbuch noch nicht erfunden ist (wobei ich auch schon Bücher Second Hand gekauft habe und die unfreiwillige Geruchsbücher waren) ist das nur halb so schlimm.</p>
<p>Ich fand am Ende die Danksagung enorm spannend. Vielleicht liegt das wieder an meiner Stalker-Natur. Ich bin ja so neugierig und Einblicke in Hintergründe füttern diese Neugier ein wenig.</p>
<p>Alles in Allem sage ich Danke. Nicht nur für diese Buch, sondern für all die Bücher die ich von dir gelesen habe. Ich hoffe das Schreiben hat nicht zu sehr geschmerzt und die Texte fließen heraus wie sie beim Lesen hinein fließen. </p>
<p>Auf bald,</p>
<p>Ly</p>
<p>PS: Ich mag ja die grünen Lux-em-bur-ger-li von Sprüng-li lieber als die rosa. Wobei ich mich damit ja schon lange übersättigt habe.</p>
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		<title>Was die deutsche Regierung so alles schafft</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 18:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Lesespaß]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist immer wieder erstaunlich wie weitreichend die Macht der deutschen Regierung ist.
Jetzt stoppen sie sogar die Finanzkrise wegen des Börsengangs der Deutschen Bahn.
Faszinierend.
Andernorts bricht eine Bank nach der anderen nieder, aber die deutsche Regierung bleibt cool und bringt die Bahn trotzdem an die Börse.
Eiskalt nenne ich das.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/bilder/Finanzkrise.jpg" target="_blank"><img src="/wp-content/bilder/Finanzkrise.jpg" alt="Finanzkrise" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px" width="250" /></a></p>
<p>Es ist immer wieder erstaunlich wie weitreichend die Macht der deutschen Regierung ist.</p>
<p>Jetzt stoppen sie sogar die Finanzkrise wegen des Börsengangs der Deutschen Bahn.</p>
<p>Faszinierend.</p>
<p>Andernorts bricht eine Bank nach der anderen nieder, aber die deutsche Regierung bleibt cool und bringt die Bahn trotzdem an die Börse.</p>
<p>Eiskalt nenne ich das.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Westside-Story</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 21:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Barbara Yelin]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermann]]></category>
		<category><![CDATA[Westside]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat im Berner Westen nach dreijähriger Bauzeit das von Daniel Libeskind erdachte Westside eröffnet. Ein neues Einkaufs- und Vergnügungszentrum. Es wird da viel Tratra drum gemacht, obwohl es nur das zehntgrößte Einkaufszentrum der Schweiz ist. Und das soll bei der Größe der Schweiz etwas heißen. Also, ich meine das verkehrt herum. Ihr versteht?
Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat im Berner Westen nach dreijähriger Bauzeit das von Daniel Libeskind erdachte Westside eröffnet. Ein neues Einkaufs- und Vergnügungszentrum. Es wird da viel Tratra drum gemacht, obwohl es nur das zehntgrößte Einkaufszentrum der Schweiz ist. Und das soll bei der Größe der Schweiz etwas heißen. Also, ich meine das verkehrt herum. Ihr versteht?</p>
<p>Es gibt dort zehn Restaurants. Ein Schwimmbad mit 17 Becken und drei gedeckten Rutschen. Angeblich die längsten in der Schweiz. Ein Multiplexx-Kino mit zehn Sälen und viele sonstige Läden. Wobei eine wirkliche Vielfalt nicht vorhanden ist. Das ist wohl dem Betreiber des Zentrums geschuldet. Der Migros. Kein bekannter Elektronikladen und kein bekannter Baumarkt, alles fest in Migros-Hand. Dafür ein paar andere Leckerli. Jede Menge Österreicher zum Beispiel. Humanic, Palmers, Wolford und Swarovsky. Und zum ersten Mal in Bern, ein Sprüngli. Endlich gibt es nun auch für die armen Berner vor Ort Luxemburgerli zu kaufen.</p>
<p>Ich freue mich derweil schon wieder auf meinen Lieblings-Schoko-Laden in Leipzig, auf Alexandra und Isabelle, Coulants und Schokokuchen und hey nächste Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Ich sag es hier, bevor ich es drüben verkünde. Barbara Yelin bekommt den Sondermann-Preis als Beste Nachwuchscomiczeichnerin und ich bin zu finden in Halle 3.0 Stand J814. Mitten im Comiczentrum &#8211; mitten, mitten, mitten im Comiczentrum. Wir werden nicht zu übersehen sein.</p>
<p>Ich freu mich schon Ralph König wiederzusehen, der sich sicher wieder nicht an mich erinnert, und Joscha Sauer, der sich sicher an mich erinnert aber nicht mehr weiß wer ich bin und an viele nette Kollegen und Kolleginnen. Ira, Dirk, Christian (ich bring Schokolade mit) und meine Leute. Ich bin sentimental, also ab ins Bett mit mir bevor es noch schlimmer wird.</p>
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		<title>Dicker Schinken, ganz dicker Schinken, auch für Vegetarier und Veganer geeignet!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 22:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Lesespaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Pomme d’amour kann man jetzt endlich vorbestellen.
Infos dazu hier.
Und im Shop.
Seht es euch an, es war eine Menge Arbeit und ist es noch immer, aber ich glaube die Mühe hat sich gelohnt.
Das Buch wird der Öffentlichkeit erstmals in Erlangen präsentiert. Und zwar im Rahmen des Comic-Salons und einer RIESEN-Ausstellung. Echt jetzt. Die Ausstellung wird toll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pomme d’amour kann man jetzt endlich vorbestellen.</p>
<p><a href="http://diebiblyothek.eu/index.php/pomme-d-amour/inhalt/" target="_blank">Infos dazu hier.</a></p>
<p>Und im <a href="http://shop.diebiblyothek.eu" target="_blank">Shop</a>.</p>
<p>Seht es euch an, es war eine Menge Arbeit und ist es noch immer, aber ich glaube die Mühe hat sich gelohnt.</p>
<p>Das Buch wird der Öffentlichkeit erstmals in Erlangen präsentiert. Und zwar im Rahmen des <a href="http://www.comic-salon.de/" target="_blank">Comic-Salons</a> und einer RIESEN-Ausstellung. Echt jetzt. Die Ausstellung wird toll, ohne jetzt viel verraten zu dürfen. Die Comic-Salon-Seite ist leider geframed, deshalb kann ich da nicht direkt hinlinken. Auf der Comic-Salon Seite jedoch einfach auf Ausstellungen klicken und dann nach Pomme d’amour suchen.</p>
<p>Wer jedenfalls von 22.5.2008 &#8211; 25.5.2008 in Erlangen ist oder auch nur in die Nähe kommt (Nürnberg ist ja gar nicht so weit weg), der sollte sich das nicht entgehen lassen. Wir freuen uns über jeden Besucher.</p>
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