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	<title>Luxemburgerli &#187; Comics</title>
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	<description>Von Leipziger Lerchen, Schweizer Luxemburgerlis und Wiener Sachertorten</description>
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		<title>Der erste Kontakt mit der diesj&#x00e4;hrigen Leipziger Buchmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:04:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ber&#x00fc;hrungs&#x00e4;ngste waren gestern fehl am Platz. Es war voll von gro&#x00df;en Schulklassen mit kleinen Menschen. &#x00dc;berall dort wo so ein Rudel auftrat ging erstmal gar nichts mehr. Speziell im, f&#x00fc;r mich sehr entt&#x00e4;uschenden, Bereich Comics in Halle 2 war die H&#x00f6;lle los. Wobei ich sagen muss, dass er f&#x00fc;r mich jedes Jahr entt&#x00e4;uschend ist, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ber&#x00fc;hrungs&#x00e4;ngste waren gestern fehl am Platz. Es war voll von gro&#x00df;en Schulklassen mit kleinen Menschen. &#x00dc;berall dort wo so ein Rudel auftrat ging erstmal gar nichts mehr. Speziell im, f&#x00fc;r mich sehr entt&#x00e4;uschenden, Bereich Comics in Halle 2 war die H&#x00f6;lle los. Wobei ich sagen muss, dass er f&#x00fc;r mich jedes Jahr entt&#x00e4;uschend ist, da au&#x00df;er den ganz gro&#x00df;en Verlagen ja keiner mehr dabei sein will. Wer nicht explizit Mangas im Sortiment hat ist hier verloren. Denn etwas Anderes wird von den Kindern gerade hier in Leipzig nicht gemocht und auch gar nicht begutachtet. Das ist auch der Grund warum ich mich hier in Leipzig noch nie ausstellend engagiert habe.</p>
<p>Eine kleine Konversation die ich &#x00fc;brigens zuf&#x00e4;llig miterlebte hat die ganze tragische Tragweite des Buchhandels auf dem Silbertablett serviert. Ein Mann, offenbar Buchh&#x00e4;ndler, ruft seine Mitarbeiterin an und sagt: &#8220;Ich habe hier gerade nebenbei mitbekommen wer den Leipziger Buchpreis bekommen hat, er hei&#x00df;t irgendwie mit Kin im Namen (er hei&#x00df;t Georg Klein, anm.) kannst du mal nachschauen? Ja, genau der, kannst du bitte das Buch f&#x00fc;r morgen bestellen? Ach schade, da haben die anderen wohl alle schon vorher bestellt. Schau mal, ob du es bei Soundso bestellen kannst, die sollen das f&#x00fc;r uns besorgen. Ja, bestell gleich drei St&#x00fc;ck.&#8221; Ob sich der gute Mann da nicht &#x00fc;bernommen hat, gleich drei St&#x00fc;ck eines Buches das er nicht kennt und dessen Autor ihm gar nichts sagt. Wer soll das denn kaufen? <img src='http://tibits.diebiblyothek.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten war der gestrige Tag sehr angenehm und ich blieb nach einer Einladung zum Sekt bei Reprodukt dann doch l&#x00e4;nger als geplant, was mich dann allerdings am Abend etwas unter Zeitdruck f&#x00fc;r die Lange Leipziger Lesenacht in der Moritzbastei brachte. Ich verpasste denn auch die erste halbe Stunde und damit die erste halbe Stunde der DLL Lesung und einen Sitzplatz im Schwalbennest.</p>
<p>Ich muss sagen, dass es dieses Jahr extrem voll war und ich mir ein bisschen weniger Andrang bei den Lesungen gew&#x00fc;nscht h&#x00e4;tte, da ein Lesungs-Hopping &#x00fc;ber die vier Veranstaltungsbereiche fast ein Ding der Unm&#x00f6;glichkeit war, denn manche Lesungen waren so voll, dass man nicht mal mehr hineingelassen werden konnte. Ich habe es trotzdem geschafft ein recht sportliches Programm hinter mich zu bringen.</p>
<p>Die Lesung der DLL Studenten am Anfang war zum Aufw&#x00e4;rmen gedacht, ich konnte mit dem was ich da geh&#x00f6;rt habe nicht viel anfangen, aber ich habe die <em>Tippgemeinschaft 2010</em> nat&#x00fc;rlich erworben und werde die Texte in Ruhe nachlesen. Zudem findet ja am Samstag die obligatorische Releaseparty mit Lesung in der W&#x00e4;chterstra&#x00df;e am DLL statt und da werden auch einige Texte zum Besten gegeben.</p>
<p>Danach war die Wahl schwer, da mir keiner der Autoren etwas sagte. Mein Gesp&#x00fc;r f&#x00fc;hrte mich aber in die richtige Richtung und ich durfte eine Lesung mit Roman Graf miterleben der aus seinem Buch <em>Herr Blanc</em> las und das gefiel mir schon mal ganz gut. Anschlie&#x00df;end dann f&#x00fc;r mich die beste Lesung des langen Abends von Kristof Magnusson der aus seinem bei Kunstmann erschienen Buch <em>Das war ich nicht </em>gelesen hat. Ein Humorfeuerwerk erster G&#x00fc;te. Ich bin gespannt auf den ganzen Roman, ich habe ihn n&#x00e4;mlich sofort gekauft.</p>
<p>Felix Stephan mit seinem Deb&#x00fc;t <em>Ach, Lorenz</em> war dann keine sehr spannenden Lesung und ich wanderte weiter zu Bj&#x00f6;rn Kern der aus <em>Das erotische Talent meines Vaters</em> las. Der Anfang war vielversprechend und auch sehr humorvoll, das weitere Kapitel dann, obwohl nach seiner eigenen Aussage ein Kapitel bei dem er selber immer lachen muss ein etwas trockenes. M&#x00f6;glich aber, dass ich nur einfach keinen Zugang zu gebratenen Stierhoden mit Fenchelblattskrotum und Rosmarinhaaren habe, der Appetit auf das Buch verflog jedenfalls schlagartig. Tut mir leid Bj&#x00f6;rn.</p>
<p>Danach die f&#x00fc;r mich langweiligste Lesung des ganzen Abends. Ute Almut Sandig die wir durch zahlreiche sehr erfolgreiche Lyrikb&#x00e4;nde, die in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung erschienen sind, kennen hat bei Sch&#x00f6;ffling &amp; Co einen Prosaband mit Kurzgeschichten ver&#x00f6;ffentlicht. Sie las eine sehr langweilige Kurzgeschichte und auf Grund des fortgeschrittenen Abends und wahrscheinlich zu viel Erdbeersaft fielen mir die Augen fast zu. Errettet hat mich anschlie&#x00df;end Clemens Meyer mit seiner Stimme die Klang wie sechzig Zigaretten und zwei Flaschen Whisky t&#x00e4;glich. Er las aus seinem neusten Werk <em>Gewalten. Ein Tagebuch</em> welches er im letzten Jahr im Rahmen eines Stipendiums erarbeitet hat und ein tats&#x00e4;chlich gef&#x00fc;hrtes Tagebuch zu fiktiven Geschichten umfunktionierte. Kann man sicher empfehlen, mein Fall ist es aber nicht.</p>
<p>Ich sprang dann rechtzeitig ab, um mich in der letzten Stunde des Abends zu einer Lesung der <em>edit</em> zu begeben. Bei dieser Lesung war Annika Scheffel, Jan Skudlarek und Nora Gomringer. Eine sehr interessante Mischung wie sich am Ende herausstellte. Annika Scheffel las aus ihrem Erstlingsroman <em>Ben</em>, der bei kookbooks erschien (kookbooks der Verlag ist meine heimliche Liebe). Eigentlich kennen wir ja kookbooks als den Lyrik-Verlag schlechthin, sie machen aber auch faszinierende Kinderb&#x00fc;cher und Romane. <em>Ben</em> ist ein sehr sch&#x00f6;nes Buch und wahrscheinlich meine zweitliebste Empfehlung des Leseabends und der gesamten Buchmesse. Annika Scheffel selbst ist eine wahnsinnig intelligente, redegewandte und nach au&#x00df;en sehr selbstsicher auftretende junge Frau. Meiner Meinung nach ein Gl&#x00fc;cksgriff f&#x00fc;r kookbooks. Wer M&#x00e4;rchenwelten mag, sollte sich das Buch in jeden Fall kaufen.<br />
Jan Skudlarek ist wiederum ein Mann der keinen Spa&#x00df; versteht. Seine Gedichte strahlen eine Ruhe aus, wie der Moderator sagte, diese Ruhe habe ich allerdings auf meinem Stuhl wetzend nicht ganz versp&#x00fc;rt. Ein Gl&#x00fc;ck, dass Gedichte so kurz sind und er nicht viele las. Punkt. Nora Gomringer danach war der Muntermacher am Ende des Abends. Herzerfrischende vorgetragene Slampoesie mit einer Stimme und Pr&#x00e4;zision die ihresgleichen sucht. Ihr Buch <em>Klimaforschung</em> (mit CD) ist allen Freunden des Slams w&#x00e4;rmstens ans Herz zu legen.</p>
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		<title>Ein offener Brief, nicht ganz privater Natur und ein bisschen Google Wave&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich versp&#x00fc;re heute das Verlangen zu schreiben. Meine Gedanken sind wie jedes Jahr um diese Zeit in Aufruhr und es muss einfach raus. Alles muss raus.
Es gibt so viele m&#x00f6;gliche Projekte die ich f&#x00fc;r den Verlag in meinem Kopf habe, das gr&#x00f6;&#x00df;te Problem jedoch sie umzusetzen bin ich selbst. Wobei mir nicht der Wille fehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versp&#x00fc;re heute das Verlangen zu schreiben. Meine Gedanken sind wie jedes Jahr um diese Zeit in Aufruhr und es muss einfach raus. Alles muss raus.</p>
<p>Es gibt so viele m&#x00f6;gliche Projekte die ich f&#x00fc;r den Verlag in meinem Kopf habe, das gr&#x00f6;&#x00df;te Problem jedoch sie umzusetzen bin ich selbst. Wobei mir nicht der Wille fehlt, sondern vielmehr die Zeit und manchmal auch das Geld.</p>
<p>Ein Beispiel w&#x00e4;re: ich w&#x00fc;rde gerne drei sehr erfolgreiche und in der amerikanischen Szene wohlbekannte Comiczeichner nach Erlangen zum Comic-Salon im Juni bringen. Ich kann f&#x00fc;r ihre Unterkunft sorgen, ich kann daf&#x00fc;r sorgen, dass wir ein Podium bekommen bei dem wir &#x00fc;ber ihre Arbeiten sprechen k&#x00f6;nnen, ich kann im kleinen Rahmen ihre Werke zeigen, aber ich kann nicht f&#x00fc;r ihre Fl&#x00fc;ge aus Amerika aufkommen oder es nicht so leicht hinbekommen, dass uns Erlangen nach den Budgetstreichungen der Stadt eine gr&#x00f6;&#x00df;ere Ausstellung erm&#x00f6;glicht. Ich werde es nichtsdestotrotz versuchen, mein Bauch sagt mir jedoch es wird schwer.</p>
<p>Andere Dinge scheitern derzeit eher am K&#x00f6;nnen, denn an Zeit oder Geld. Wie zum Beispiel das electronic Publishing. Es gibt so Vieles zu erforschen und so Vieles zu probieren, ich bin total &#x00fc;berw&#x00e4;ltigt davon.</p>
<p>Dazu kommt mein privates Interesse an Webserien. Das ist eine Welt f&#x00fc;r sich, eine sehr reizvolle und sch&#x00f6;ne Welt, eine Welt die an manchen Punkten auch den Verlag ber&#x00fc;hrt. Auch hier muss ich leider der fehlenden Zeit Tribut zollen.</p>
<p>Ich kann nicht alles machen und mir fehlt jemand der sich in meinem Interessensgebiet bewegt, den gleichen Idealismus an den Tag legt und gewillt w&#x00e4;re beruflich ein langes St&#x00fc;ck des Weges mit mir zu gehen. Diese Person ist aber wohl reine Fiktion und kann nur in meinem Kopf existieren, denn die Steine die es aus dem Weg zu r&#x00e4;umen g&#x00e4;be sind gro&#x00df; und schwer.</p>
<p>Deshalb kam mir der Gedanke, dass es nicht so schlecht w&#x00e4;re diese B&#x00fc;rden auf mehrere Personen aufzuteilen. Marketing, Pressearbeit, technische Skills in electronic publishing, technische Skills in Webprogrammierung und Wartung von Servern, sehr feine Design-Skills, f&#x00fc;hren eines Web-Shops (hier w&#x00e4;re ein Standort in Leipzig von Vorteil), sehr gute sprachliche Skills in Englisch, Franz&#x00f6;sisch und/oder Italienisch, sowie den Willen vor allem Zeit und vielleicht auch Geld zu investieren und nicht den kurzfristigen Reichtum vor Augen zu haben, sondern die harte Arbeit die damit verbunden ist und den Spa&#x00df; den es macht gemeinsam an einer Vision zu arbeiten. Was nicht notwendig ist, w&#x00e4;re die N&#x00e4;he zu einem bestimmten Ort, jedoch ist eine schnelle Internet-Anbindung ein Muss.</p>
<p>Dies alles mache ich momentan alleine mit ein bisschen Hilfe hier und da. Ihr m&#x00fc;sst euch vorstellen, dass es sich dabei nicht um meine Hauptt&#x00e4;tigkeit handelt, ich erledige es neben meinem 100% Job den ich brauche, um das alles so weit zu bringen, dass es auf eigenen Beinen stehen kann.</p>
<p>Vielleicht k&#x00f6;nnt ihr euch jetzt ein Bild dar&#x00fc;ber machen warum alles so lange dauert, warum Die Biblyothek noch nicht durchgestartet ist wie eine Rakete und warum ich immer Ewigkeiten brauche um auf E-Mails zu antworten oder neue Projekte umzusetzen.</p>
<p>Wenn ihr mir helfen wollt den Pfad weiterzugehen und die Geduld aufbringen k&#x00f6;nnt die notwendig ist, um Stufe f&#x00fc;r Stufe nach oben zu klettern, dann scheut euch nicht mich anzusprechen. Schickt mir eine <a href="http://diebiblyothek.eu/uber-uns/impressum" target="_blank">E-Mail</a>, einen <a href="http://twitter.com/tibitsD" target="_blank">Tweet</a> oder eine Wave (diebiblyothek at googlewave punkt com).</p>
<p>Und solltet ihr nur eine Wave-Einladung wollen, das k&#x00f6;nnt ihr auch haben, schickt mir dazu eure E-Mail-Adresse, ich habe 25 Einladungen f&#x00fc;r euch.</p>
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		<title>#2 San Diego Comic-Con &#8211; The Party</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:57:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Party war der Hammer. Der gesamte Cast von The Guild war da und darüber hinaus auch Maurissa Tancharoen und Jed Whedon (Joss nicht). Es gab Booze und Knabbereien, eine Geburtstagstorte für Sandeep und für mich ein Foto mit Felicia. Mit Mo und Jed habe ich leider nicht geplaudert, aber ich hörte von anderen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Party war der Hammer. Der gesamte Cast von The Guild war da und darüber hinaus auch Maurissa Tancharoen und Jed Whedon (Joss nicht). Es gab Booze und Knabbereien, eine Geburtstagstorte für Sandeep und für mich ein Foto mit Felicia. Mit Mo und Jed habe ich leider nicht geplaudert, aber ich hörte von anderen, dass sie nett waren. Das witzigste an der Party waren die vielen XBOX360 mit den vielen neuen Spielen die erst im Herbst auf den Markt kommen wie Rockband The Beatles, Left 4 Dead 2 und ich wurde von so einem Southpark-Spiel gefangen.</p>
<p>Jed spielte übrigens mit Begeisterung Left 4 Dead 2 (wie viele andere auch). In dem Spiel kann man seine Mitspieler durch berühren wieder zum Leben erwecken (wie in Southpark auch), aber Jed hat einem toten Mitspieler stattdessen einfach die Waffe weggenommen und weitergeballert. ;o)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XT5kfk9Ftt4" target="_blank">Hier</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HVG2jd6PbBk" target="_blank">hier</a> sind Videos von Rockband The Beatles mit dem The Guild Cast und <a href="http://twitpic.com/photos/tibits" target="_blank">das Bild von mir und Felicia und auch die Bilder von Sandeep, sowie Mo und Jed sind hier zu finden</a>.</p>
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		<title>#1 San Diego Comic-Con International</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 00:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während ich das schreibe seid ihr in Europa fast alle am Schlafen. Ich bin so verliebt in diese Zeitzone ich kann es euch gar nicht richtig beschreiben. Endlich kommen die Tweets von hier dann wenn ich auch wach bin.
Es ist ein Comic-Fest. Sollte man meinen. Aber so wirkliche Comic-Stimmung will und will hier nicht aufkommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich das schreibe seid ihr in Europa fast alle am Schlafen. Ich bin so verliebt in diese Zeitzone ich kann es euch gar nicht richtig beschreiben. Endlich kommen die Tweets von hier dann wenn ich auch wach bin.</p>
<p>Es ist ein Comic-Fest. Sollte man meinen. Aber so wirkliche Comic-Stimmung will und will hier nicht aufkommen. TV-Serien, Filmescreenings, Panels und Screenings der großen Studios und Menschen die sich für diese Panels und Screenings schon Tage im Voraus einen Platz in der ersten Reihe sicher.</p>
<p>Diese Panels umgehe ich aber. Ich muss schon genug in Lines stehen. Für mich genug. Andere würden sagen, aber du hast ja gar nicht angestanden. So wie beim Abholen des Badges. Es hat mich genau 22 Minuten gekostet und dann hatte ich meinen Badge. Andere haben sich dafür Stunden angestellt.</p>
<p>Was kann ich zu San Diego im Allgemeinen noch sagen. Die Menschen hier sind extrem nett. Customer Care wird hier groß geschrieben. Selbst für mich ist das sogar manchmal zu viel der Freundlichkeit. Ich gewöhne mich aber gerade daran. Ansonsten ist von meiner Seite noch viel Anpassungsarbeit zu leisten. Es ist alles so groß. Supersize me.</p>
<p>Zur Freundlichkeit noch, derzeit regeln Polizisten den Verkehr hier in Downtown San Diego. Nachdem er die Straße für uns zum Überqueren freigegeben hat, hat er sich auch noch bei uns für das Warten bedankt. Bei Ralphs einem riesigen Supermarkt der 24 Stunden geöffnet hat, kaufte ich mit Erdbeeren und Himbeeren. Auf dem Himbeerschälchen war leider kein Barcode. Also musste ich warten bis einer nachsehen gegangen war was denn das Schälchen kostet. Zum einen hat sich die Verkäuferin dann bei mir fürs Warten bedankt zum anderen hat sie dem Kunden nach mir gefragt ob er denn eine Ralph-Card hätte und sie diese für mich benutzen darf. Damit hab ich die Himbeeren statt für 3 Dollar für nur 1,50 Dollar bekommen. Und ich könnte da noch mehr solcher Geschichten erzählen, aber ich will euch nicht langweilen.</p>
<p>Right Freeze-Ray.</p>
<p>Comic-Con:</p>
<p>Gestern Abend Preview-Night für die Professionals, die Presse und die Viertagepass Besitzer. Es war die Hölle los. Und zwar mehr los als heute Vormittag. So gesehen hat Preview-Night den einzigen Sinn ganz früh an Loot ranzukommen. ;o) Die Leute sind hier verrückt. Selbst ich die sich normalerweise nicht um solche Dinge kümmert habe schon ein paar Buttons abgestaubt, wobei ich da nicht einmal etwas dazugetan habe, das wird dir einfach in die Hand gedrückt. Manche scannen dann doch den Barcode deines Badges damit sie an deine E-Mail-Adresse kommen. Aber egal.</p>
<p>Wichtig für mich war in erster Linie The Guild. Sie waren alle da. Felicia, Sandeep, Amy, Robin, Jeff und Vincent. Auch Kim ist da und Sean und last but not least Edgar, mit dem ich mich gleich am ersten Tag getroffen und einen netten langen Abend verbracht habe.</p>
<p>Felicia ist noch schöner als im Fernsehen. Richtig tolle orangerote Haare und eine Haut so weiß wie der Mond.</p>
<p>Dann ging es weiter zu Legend of Neil, um mir dort ein T-Shirt zu kaufen, damit ich danach wieder zu Sandeep zurücklaufen konnte, um mir den Preis abzuholen, den die ersten 250 bekommen die entweder ihn oder seinen Legend of Neil Partner mit Shirt finden. Und dann war ich erstaunt denn ich war die erste und hab eine auf 250 Stück limitierte Legend of Neil Karte bekommen. 1 of 250 steht drauf. *hehe*</p>
<p>Heute dann noch einmal zum Signing von The Guild, da Sandeep Geburtstag hat und ich ihm aus der Schweiz Trüffel von Sprüngli mitgebracht habe. Danach wollte ich sie eigentlich nicht mehr sehen, aber dann kam der Scavenger Hunt aufruf von The Guild über Twitter. Der Preis fürs korrekte Lösen, ein spezielles Comic-Con Item und wer schnell genug ist auch noch eine Einladung zu einer privaten Party heute Abend. Also los. Der erste Tipp beim Guild Stand. Drei Fragen waren zu beantworten und das Ergebnis war eine Booth-Nummer. Dort gab es den zweiten Tipp. Der Booth war auf der anderen Seite der Halle (California Browncoats, was sonst). *sichdurchdiemassenkämpf* Zweiter Tipp, zurück zu Dark Horse, dritter Tipp eigentlich eine Aufgabe: zu den zwei bereits geforderten Fotos (Ein Avatar, ein Guildy-Zwilling) mussten wir noch ein drittes Foto machen (eine Star-Wars- oder Star-Treck-Figur mit einem The Guild Lesezeichen in der Hand). Ich hab keine einzige Star-Wars-Figur und keinen Trecky gefunden (erst nachdem ich mein Bild schon hatte liefen sie mir alle über den Weg). Meine erste Idee eines Zwillings war Delicia Fay. Und auch wenn ich mir sicher war, was Felicia mir sagen wird, ich musste es riskieren. Also noch einmal rauf zum Signiertisch und anstellen. Dann Felicia dazu bekommen ihre Hand vor ein Auge zu halten (denn Eye-Patch hatte sie keins dabei) und mir dann von ihr sagen zu lassen, &#8220;You are a friend of Delicia? I kill you!&#8221; Naja, in letzter Zeit tötet sie gerne. Edgar war auch schon dran und Sean Becker wurde gefeuert. Das Beste daran alle Leben noch und Sean ist nach wie vor Director und Editor von The Guild. Das zweite Foto, der Avatar, war einfacher, da habe ich einfach Felicias Avatar auf der Season 1 DVD fotografiert. Zuletzt dann noch musste eine Yoda-Puppe herhalten der ich das Lesezeichen zwischen die Finger schob.</p>
<p>Dann zum vierten Clue. Herausfinden durch beantworten von drei leichten Fragen welcher Stand sich dahinter verbirgt. Das war wirklich leicht, denn es war der XBOX 360 Stand, was sonst. Danach bekam ich einen exklusiven Button den nur wir haben und der sich auf Season 3 von The Guild bezieht. Und mit diesem Button haben wir heute Abend eintritt zu einer privaten Guild-Party und ich freu mich schon darauf. Mit den Guildies und anderen VIPs, ich gehe davon aus, dass da auch Mo und Jed auftauchen werden, vielleicht sogar Joss. <img src='http://tibits.diebiblyothek.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gestern war ich übrigens auch noch bei Scott Kurtz von PvP-Online und bei Kris Straub von Starslip. Zudem habe ich noch meine Dollhouse BluRay abgeholt (Nummer 71 von 5000).</p>
<p>Bis morgen, ihr Lieben (Bilder folgen, ich habe jetzt Hunger und muss noch etwas essen gehen).</p>
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		<title>Bitching around</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 09:54:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Heiter bis wolkig]]></category>
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		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
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		<description><![CDATA[An manchen Tagen frage ich mich wer ich eigentlich bin. Das sind jetzt nicht jene Tage an denen ich stockbesoffen irgendwo in einer Ecke kollabiere (wobei das auch an diesen Tagen möglich ist, ich mich aber nicht mehr daran erinnern kann), sondern diese langweiligen Sonntage an denen ich spät aufstehe (nachdem ich 11 Stunden geschlafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Tagen frage ich mich wer ich eigentlich bin. Das sind jetzt nicht jene Tage an denen ich stockbesoffen irgendwo in einer Ecke kollabiere (wobei das auch an diesen Tagen möglich ist, ich mich aber nicht mehr daran erinnern kann), sondern diese langweiligen Sonntage an denen ich spät aufstehe (nachdem ich 11 Stunden geschlafen habe) und dann so gar nicht in die Gänge komme. Da lese ich Comics und Bücher und erkenne, die Helden darin haben alle eine Menge Freunde (manchmal auch Feinde) und ich komme weiter zu der Erkenntnis, dass ich keine Freunde (und auch keine Feinde) habe. Zumindest keine Freunde in dem Sinn, dass sie ständig um mich sind und ich mich permanent mit ihnen und sie sich mit mir auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Auch habe ich keine Abenteuer zu bestehen, ich kämpfe bloß jeden Tag ums Überleben, finanziell gesehen. Keiner mag mir das glauben, aber in diesem Punkt bin ich meine eigene Nemesis. Ich habe notorisch zu wenig von allem. Das ist manchmal ganz schön anstrengend und führt darüber hinaus auf Dauer zu einem Punkt ohne Wiederkehr.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss ich dann wieder an jene Personen denken, die ein wirklich schlimmes Schicksal ihr eigen nennen dürfen. Ich beneide sie nicht. Ganz und gar nicht. Zudem rückt dann mein Schicksal wieder in ein ganz anderes Licht. Eigentlich geht es mir gut. Wenige Freunde die irgendwo auf dieser Welt verstreut leben, manchmal kleine Feinde die sich in meiner Nähe befinden (die ich aber einfach durch ignorieren wieder los werde) und ansonsten einfach nichts.</p>
<p>Am Ende dieses verworrenen und weder für Außenstehende noch für mich selbst zu durchblickenden Gedankengangs, frage ich mich dann, wozu bin ich überhaupt hier?</p>
<p>Bitte erzählt mir jetzt nicht, ich sei für das Große Ganze da, das weiß ich sowieso. Egoistisch wie ich eben bin, will ich es aber für mich auf meine einzelne Person bezogen wissen. Wo ist mein Palmblatt?</p>
<p>PS und fast völlig off topic: Ich habe einen guten Chai Tee gefunden. Von Lebensbaum. Er nennt sich süßer Chai und schmeckt genau so wie ich will, dass Chai schmecken soll. Danke Lebensbaum. Oder besser nicht Danke, denn ich sehe gerade, die haben den süßen Chai gar nicht mehr im Programm. <a href="http://www.lebensbaum.de/DE/Produkte/produkte.php?id=228" target="_blank">Lebensbaum</a>, warum macht ihr das?</p>
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		<title>Everything is set&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 06:22:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[San Diego kann kommen, ich werde dort sein. Eben konnte ich, nachdem ich ja schon vor Wochen meinen Flug und mein Hotel gebucht hatte, die Registrierung erfolgreich abschließen.
Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich darauf freue. Da gibt es Meer, da gibt es Comics, da gibt es sicher die DVD der zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>San Diego kann kommen, ich werde dort sein. Eben konnte ich, nachdem ich ja schon vor Wochen meinen Flug und mein Hotel gebucht hatte, die Registrierung erfolgreich abschließen.</p>
<p>Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich darauf freue. Da gibt es Meer, da gibt es Comics, da gibt es sicher die DVD der zweiten The Guild Season. Und eines kann ich euch heute schon versprechen, ihr werdet alle Live dabei sein. Auch dafür habe ich bereits gesorgt.</p>
<p>Wie im Titel erwähnt, everything is set&#8230;</p>
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		<title>Westside-Story</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 21:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat im Berner Westen nach dreijähriger Bauzeit das von Daniel Libeskind erdachte Westside eröffnet. Ein neues Einkaufs- und Vergnügungszentrum. Es wird da viel Tratra drum gemacht, obwohl es nur das zehntgrößte Einkaufszentrum der Schweiz ist. Und das soll bei der Größe der Schweiz etwas heißen. Also, ich meine das verkehrt herum. Ihr versteht?
Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat im Berner Westen nach dreijähriger Bauzeit das von Daniel Libeskind erdachte Westside eröffnet. Ein neues Einkaufs- und Vergnügungszentrum. Es wird da viel Tratra drum gemacht, obwohl es nur das zehntgrößte Einkaufszentrum der Schweiz ist. Und das soll bei der Größe der Schweiz etwas heißen. Also, ich meine das verkehrt herum. Ihr versteht?</p>
<p>Es gibt dort zehn Restaurants. Ein Schwimmbad mit 17 Becken und drei gedeckten Rutschen. Angeblich die längsten in der Schweiz. Ein Multiplexx-Kino mit zehn Sälen und viele sonstige Läden. Wobei eine wirkliche Vielfalt nicht vorhanden ist. Das ist wohl dem Betreiber des Zentrums geschuldet. Der Migros. Kein bekannter Elektronikladen und kein bekannter Baumarkt, alles fest in Migros-Hand. Dafür ein paar andere Leckerli. Jede Menge Österreicher zum Beispiel. Humanic, Palmers, Wolford und Swarovsky. Und zum ersten Mal in Bern, ein Sprüngli. Endlich gibt es nun auch für die armen Berner vor Ort Luxemburgerli zu kaufen.</p>
<p>Ich freue mich derweil schon wieder auf meinen Lieblings-Schoko-Laden in Leipzig, auf Alexandra und Isabelle, Coulants und Schokokuchen und hey nächste Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Ich sag es hier, bevor ich es drüben verkünde. Barbara Yelin bekommt den Sondermann-Preis als Beste Nachwuchscomiczeichnerin und ich bin zu finden in Halle 3.0 Stand J814. Mitten im Comiczentrum &#8211; mitten, mitten, mitten im Comiczentrum. Wir werden nicht zu übersehen sein.</p>
<p>Ich freu mich schon Ralph König wiederzusehen, der sich sicher wieder nicht an mich erinnert, und Joscha Sauer, der sich sicher an mich erinnert aber nicht mehr weiß wer ich bin und an viele nette Kollegen und Kolleginnen. Ira, Dirk, Christian (ich bring Schokolade mit) und meine Leute. Ich bin sentimental, also ab ins Bett mit mir bevor es noch schlimmer wird.</p>
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		<title>There&#8217;s Treasure Everywhere</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 11:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach meiner geliebten Goldkette mit Doppelaxtanhänger (ich vermisse die schon sehr lange) habe ich gerade eben wieder einmal in meinen ewig aus Platzgründen nicht entleerten Umzugskartons gewühlt. Dabei kamen Schätze zu Tage an die ich schon gar nicht mehr gedacht habe.
Speziell jene Zeichnungen die ich 2004 in Düsseldorf, als ich dort einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach meiner geliebten Goldkette mit Doppelaxtanhänger (ich vermisse die schon sehr lange) habe ich gerade eben wieder einmal in meinen ewig aus Platzgründen nicht entleerten Umzugskartons gewühlt. Dabei kamen Schätze zu Tage an die ich schon gar nicht mehr gedacht habe.</p>
<p>Speziell jene Zeichnungen die ich 2004 in Düsseldorf, als ich dort einen Comiczeichenkurs besuchte, angefertigt habe. Dabei fielen mir auch wieder meine allseits geschmähten Slugworth-Zeichnung in die Hände. Sie sind durchwegs schlecht, das muss ich fairerweise dazu sagen, denn ich bin absolut keine begnadete Zeichnerin. Aber einige davon haben durchaus eine Qualität die mich heute noch erstaunt. Ich kann zudem nach wie vor über den Witz in ihnen lachen. Nicht viele andere würden wohl darüber lachen, aber ich war schon immer leicht zu unterhalten. Nicht so leicht wie Nina, aber nahe dran.</p>
<p><a href="/wp-content/bilder/Slugworth_Bewegung_Web.jpg" target="_blank"><img src="/wp-content/bilder/Slugworth_Bewegung_Web.jpg" alt="Slugworth Bewegung" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px" width="150" /></a></p>
<p>Eine der Zeichnungen habe ich jetzt eingescannt. Sie entstand während des oben erwähnten Comiczeichenkurses, als wir Bewegungen durchnahmen.</p>
<p>Vielleicht noch eine kurze Erklärung zur &#8220;Person&#8221; Slugworth. Slugworth ist eine Nacktschnecke mit dem Tick, dass er mit seinem Leben als Nacktschnecke (Slug) nicht zufrieden ist und immer neidisch auf die Schnecken mit Haus (Snail) starrt. Eines Tages an einem Strand entdeckt er einen Alt-Schneckenhaus-Händler und kauft sich dort ein Schneckenhaus. Das Schneckenhaus zu befestigen ist eine ziemlich herausfordernde Angelegenheit und alles kleben nutzt nichts, da es ständig runterfällt. Da kommt er auf die Idee es mit einem Gürtel zu befestigen und fortan trägt er sein Schneckenhaus mit einem Gürtel befestigt. Er erkennt dabei aber nicht, dass das Schneckenhaus eine Besonderheit hat. Das Schneckenhaus ist ein Linksträger-Schneckenhaus. Also absolut unbrauchbar. Auf seiner Wanderschaft macht er in weiterer Folge Bekanntschaft mit einem Insekt, welches sehr schnell die behäbige Gutmütigkeit von Slugworth für sich entdeckt und ihn von einem Fettnäpfchen ins nächste führt.</p>
<p>Wie ich schon sagte, es existieren nur ganz wenige dieser jeweils 4-Bild-Comics auf Papier, aber noch ganz viele in meinem Kopf. Es mangelt einfach an meiner Fähigkeit zu zeichnen und zudem meiner Fähigkeit meine Vorstellungen der Zeichnungen an jemand anderen weiterzugeben, der sie dann so umzusetzen vermag, wie ich es möchte. Ihr müsst also noch warten, um ganz viele dieser Slugworth-Comics zu sehen, bis jene Maschine erfunden ist die Gedanken 1:1 als Bilder auf Papier bringt.</p>
<p>Ach ja, die Kette habe ich auch eben wiedergefunden. Sie war allerdings in in keinem der Umzugskartons.</p>
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		<title>Schattenfugen &#8211; reloaded</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 10:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Remember: Das Leben ist nur ein Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[boesner]]></category>
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		<category><![CDATA[Passepartout]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe wieder einmal beim boesner eingekauft.
Einige von euch kennen vielleicht mein Schattenfugenerlebnis von vor einigen Jahren mit dem boesner in Wien. Nina hat darüber ausgiebigst berichtet.
Nun, jetzt war ich vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal in Leipzig beim boesner, um mir einen weiteren Rahmen für ein Nina-Original (welches mir Nina vor zwei Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe wieder einmal beim <a href="http://www.boesner.com" target="_blank">boesner</a> eingekauft.</p>
<p>Einige von euch kennen vielleicht mein <a href="http://forum.cartoontomb.de/thread.php?threadid=189" target="_blank">Schattenfugenerlebnis</a> von vor einigen Jahren mit dem boesner in Wien. Nina hat darüber ausgiebigst berichtet.</p>
<p>Nun, jetzt war ich vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal in Leipzig beim boesner, um mir einen weiteren Rahmen für ein Nina-Original (welches mir Nina vor zwei Jahren zum Geburtstag schenkte und noch immer bei ihr liegt) zu kaufen.</p>
<p>Ich habe bisher vier solcher Rahmen und jeder hat ein Passepartout in einer anderen grellen schönen Farbe. Vor zwei Wochen also setzte ich mich hin und habe das Loch in den bisherigen Passepartouts ausgemessen damit ich weiß wie ich den neuen Passepartout zuschneiden lassen muss.</p>
<p>Gut. Gerade eben war ich beim boesner um meinen Passepartout abzuholen. Und oh Schreck, das Loch sah so furchtbar groß aus. In meiner Erinnerung war es bei den anderen Passepartouts viel kleiner. Der Herr dort hat nach meinen Angaben noch einmal alles nachgemessen und sie haben in der Tat keinen Fehler gemacht.</p>
<p>In der Straßenbahn dann habe ich nachzudenken begonnen. Habe die Maße von A3 Blättern im Kopf Revue passieren lassen und dann ging plötzlich eine Lampe an.</p>
<p>Ich habe Scheiße gebaut. Frei nach Handwerkermanier habe ich nämlich mein Maßband nicht bei 0 angelegt sondern bei 10 cm, um das Loch exakter ausmessen zu können. Und ihr könnt euch jetzt schon denken worin mein Fehler bestand. Richtig. Ich habe vom Endmaß die 10 cm nicht abgezogen. Jetzt ist das Loch 39,3 cm x 51,7 cm statt 29,3 cm x 41,7 cm. Die Freude ist groß, der Ärger über meine Blödheit noch viel größer.</p>
<p>Ich muss also noch zwei Mal zum boesner in die Baumwollspinnerei fahren (einmal Bestellen und einmal Abholen). Und wer weiß wo die Baumwollspinnerei in Leipzig ist und wie weit das vom Zentrum entfernt ist und das schon einmal mit Straßenbahn und zu Fuß zurückgelegt hat, der weiß dass der Spruch &#8220;Was man nicht im Hirn hat muss man in den Beinen haben&#8221;, hier absolut nicht unangebracht ist. Merde.</p>
<p>Hat jemand ein Bild für mich in den Maßen 39,5 cm x 52 cm?</p>
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		<title>Total zerfasert und vollständig aufgelöst</title>
		<link>http://tibits.diebiblyothek.eu/2008/05/28/total-zerfasert-und-vollstandig-aufgelost</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 19:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibits</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war die letzten Tage drüben. Angemerkt nur für jene die mein Verlagsblog nicht regelmäßig besuchen, manchmal gibt es da auch Content. ;o)
Die privatere Nachschau zu Erlangen könnt ihr aber jetzt nur hier finden. Alles was ich nicht ins Verlagsblog schreiben konnte, wollte, durfte. Ja durfte, da gibt es Menschen die mich in meinem eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war die letzten Tage <a href="http://diebiblyothek.eu" target="_blank">drüben</a>. Angemerkt nur für jene die mein Verlagsblog nicht regelmäßig besuchen, manchmal gibt es da auch Content. ;o)</p>
<p>Die privatere Nachschau zu Erlangen könnt ihr aber jetzt nur hier finden. Alles was ich nicht ins Verlagsblog schreiben konnte, wollte, durfte. Ja durfte, da gibt es Menschen die mich in meinem eigenen Verlagsblog zur Raison bringen. Und ihr werdet es nicht glauben, ich liebe diese Menschen auch noch. Wie krank bin ich eigentlich. ;o)</p>
<p>Aber jetzt mal in medias res. Der Comic-Salon in Erlangen war für meine Begriffe ein voller Erfolg. Es gibt zwar Stimmen die sagen, dass der Samstag mau war, aber das kann ich eigentlich für mich nicht behaupten, der Samstag war unser stärkster Verkaufstag und die Leute haben uns die Bude eingerannt. Naja, fast. Pomme d’amour, alle haben davon geschwärmt, alle die ein Rezensionsexemplar haben wollten besonders. ;o)</p>
<p>Ich selbst habe auch über jede Menge Bücher geschwärmt. Und entsprechend voll war am Ende mein Auto und ich brauchte einen zweiten Koffer, um nach Hause zu kommen, ohne mich dumm und dämlich zu schleppen. Die Menge an Büchern die ich jetzt wieder habe reicht jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit aus, um bis Frankfurt durchzukommen.</p>
<p>Frau Nuss ich muss ihnen übrigens einen Fehlversuch gestehen. Pjönjang war leider schon aus als ich mich darum bemühte, aber man hat es mir für Frankfurt hoch und heilig versprochen. Bitte noch ein paar Monate Geduld. Danke.</p>
<p>Die Ankunft in Erlangen letzten Mittwoch war sehr entspannt. Ich hatte nämlich keinen Zeitdruck und die meisten Zeichnerinnen von Pomme d’amour waren schon vor Ort. Deshalb fuhr ich nicht gleich zum Rathaus in die Messehalle, sondern in den Museumswinkel zu unserer Ausstellung. Zu unserer wunderbaren von Erlangen wahnsinnig toll unterstützen Ausstellung zu Pomme d’amour. Die Bilder dazu gibt es bald. Einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5aGLFuX2ffA" target="_blank">Film</a> gibt es auch. Die von 12 auf 10 Minuten gekürzte Fassung steht sogar auf YouTube.</p>
<p>Nach dem Ausstellungsbesuch fuhr ich noch in die Messehalle nachsehen, ob noch alle 200 Pomme d’amour Bücher da sind. Sie waren es, sehr verlässliche Menschen da in Erlangen, kann ich nur sehr loben. Ich musste mich dann noch um Strom kümmern und Licht, denn das habe ich wohl bei der Bestellung des Standes vergessen, war aber kein Problem. Alle Menschen lieb, alle Menschen nett, trotz Aufbauhektik, faszinierend.</p>
<p>Von unserem Hotel (von Erlangen organisiert) haben mir die Mädls schon Abenteuerliches berichtet. Da ich vorgewarnt war, habe ich zum einen gleich das Frühstück abbestellt und zum anderen durch mein selbstsicheres Auftreten einen zweiten Zimmerschlüssel und ein paar Euro gespart. Die Mädls haben mir von den Russen erzählt und wie die da in unserer Dependance ein- und ausgehen. Stundenhotel? Geldwäsche? Was weiß ich. Es war jedenfalls abenteuerlich. Aus den Wänden und Decken kamen fingerdicke Orange Kabeln heraus und es sah so aus als würden langfingrige Aliens versuchen aus ihren Gefängnissen in der Wand zu entkommen. Die Kabel an der Decke waren zudem zu langen Schlaufen geformt. Entweder für diejenigen die den Anblick ihres Zimmers nicht mehr ertragen können zum Aufhängen oder für nächtliche Bondingspiele. Wer weiß. Abhanden gekommen ist jedenfalls keine von uns, selbst als Laureline drei Nächte vergaß unsere Zimmertüre abzusperren. Das Absperren war sowieso sinnlos, da unser vis-à-vis Zimmer  offenbar das gleiche Schloss hatte. Am ersten Tag hat sich Laureline nämlich in der Zimmernummer geirrt und stand plötzlich in einem Zimmer in dem schon Sachen waren. Sie wunderte sich erst, dass ich schon da sei, fand dann jedoch, dass ich nicht der Typ von Jogginganzug und Turnschuhen bin. Sie zog sich leise zurück und sperrte das richtige Zimmer auf.</p>
<p>In unserem Haus gab es auch Wireless-Lan. Ganz gratis und absolut mies. Die meiste Zeit schaffte ich keine Verbindung, obwohl der Verteiler draußen am Flur gleich ein Zimmer weiter an der Wand war. Die einzige Möglichkeit halbwegs etwas über die Leitung zu bringen war im Badezimmer am Klo sitzend. Als ich das herausgefunden hatte klopfte es plötzlich an der Tür. Ich schrie ist eh offen, komm rein. Aber niemand kam rein. Ich dachte es sei Laureline. Ich ging dann zur Tür und öffnete, da stand der Hotel-Chef mit dem Zweitschlüssel des Zimmers vor der Tür (er hat den extra für mich anfertigen lassen) und gab mir den Schlüssel. Er fragte dann noch ob das mit dem Internet jetzt klappt (ich war vor meinem ersten Internetversuch bei ihm, da es nicht geklappt hatte) und ich antwortete, “Ja, aber ich muss aufs Klo gehen”. Er schaut verdutzt und sagt, ich wollte nur wissen ob das mit dem Internet klappt. Jetzt schaute ich verdutzt und erkannte, dass er mich missverstanden hatte. Ich sagte dann, “Ja, es klappt, danke” und schloss die Tür. Was denkt der Kerl, dass ich ihm erzähle, dass ich aufs Klo muss? Himmel, Laureline hat jedenfalls sehr gelacht, als ich ihr es erzählte.</p>
<p>Am Mittwoch Abend wurde im Museumswinkel noch gegrillt. Es war etwas frisch an diesem Abend, aber wir hatten alle unseren Spaß und es gab sogar Vegi-Burger. Leider nur Grilltassen auf denen schon Fleisch gelegen hatte, deshalb wollte sie Verena nicht. Ich habe sie trotzdem gegessen, waren gar nicht mal schlecht. Ich wurde an diesem Abend sogar voll satt und das für nur 10 Euro Spende.</p>
<p>Die nächsten Tage waren dann gezeichnet von abwechselnd Messealltag und Partystimmung. Ralf König rannte mir Donnerstag Abend in der Altstadt in die Arme und ich begrüßte ihn überschwänglich da ich ja in Frankfurt ein Bild mit ihm machte, welches Nina mit dem Tod ergänzte. Er sieht mir jedenfalls voll lächelnd in die Augen, kommt auf mich zu, fasst mich an den Oberarmen und sagt mir tief in die Augen blickend, “Hilf mir, wer bist du?”. *lol* Ich erklärte es ihm schnell und er Begriff. Denke ich. Später nach unserer gemeinsamen Pomme d’amour Abschiedsfeier ging es dann zur Zwerchfell Party. Leider viel zu spät. Preslisa hatte ich schon versäumt und pornophonique (die live noch tausend mal besser sind als auf CD) gaben schon ihre erste Zugabe. Es kamen dann noch zwei und das alleine reichte für mich aus, um mich noch mehr in die Jungs zu verlieben. Irgendwann muss ich sie nochmal live erleben. <a href="http://www.flickr.com/photos/28427107@N00/2523412107/in/set-72157605257629796/" target="_blank">Kai</a> (von pornophonique, der Rechts) sagte mir am nächsten Tag, dass sie gerade wieder Kontakte nach Wien hätten und dort eventuell ein Konzert spielen werden. Aber egal wo, irgendwo werde ich sie wiedersehen.</p>
<p>Auf der Zwerchfell-Party (20 Jahre Zwerchfell ohne Wiederkehr) war alles was Rang und Namen hatte, auch Nikolaus Mahler, den ich mal wieder vollgelabert habe. So voll, dass er dann am Samstag bei der Reprodukt-Avant Verlag und edition moderne Party gleich das Weite suchte als er mich sah. Dort war dann aber auch wieder Ralph König, der mir sagte, dass Pomme d’amour ein tolles Buch sei und er es sicher mögen wird, nachdem ihm alle schon davon vorgeschwärmt hätten. Als ich mich dann mit den Zwerchfellern und Dirk von CrossCult sehr lustig unterhielt (die waren alle schon ein wenig vom Bier hinüber) kam Flix mit einer zweiten Person angetanzt. Die zweite Person reihte ich in das Umfeld vom Carlsen Verlag ein, mir war aber anfangs nicht bewusst wer es denn nun tatsächlich ist. Flix lobte jedenfalls das Buch und zischte ab und lies mich mit Herrn Carlsen dastehen. Wir plauderten ziemlich lange und im Laufe des Gesprächs dämmerte es mir, woher ich den Mann kannte. Es war Christian Moser, der mit der unglaublichen Goethe-Bio  und der Freud-Bio und den Monstern des Alltags (alle bei Carlsen erschienen). Ich hatte ihn zwei Jahre zuvor mal aus seinem Goethe-Buch in Leipzig zur Buchmesse lesen hören. Er plauderte ein bisschen aus dem Nähkästchen über die Pannen mit seinen Büchern. Dann trennten sich unsere Wege auf der Suche nach trinkbarem. Ich genehmigte mir einen zweiten Whiskey und verlor ihn aus den Augen. Komischerweise stand ich dann nach etwa einer halben Stunde wieder vor ihm oder er vor mir. Wie auch immer und wir plauderten noch ewig weiter. Keine Ahnung wie das passieren konnte. Egal, der zweite Whiskey relativierte danach sowieso einiges. Um halb drei haute ich jedenfalls ab. Es war mir zu viel Whiskey und eine Podiumsdiskussion Sonntag Mittag wollte ja auch noch bestritten werden.</p>
<p>Der Sonntag war extrem hart. Früh raus, kaum geschlafen, kein Frühstück, alleine am Stand bis kurz vor Mittag und dann das Podium wo schon von vornherein klar war, dass da nichts gehen wird. Nach dem Podium konnte ich mir wenigstens einen Kaffee und einen Erdbeerkuchen gönnen. Die Mädls verließen mich alle so gegen 16 Uhr und ich harrte noch zwei Stunden dem Ende des Comic-Salons entgegen. Aufräumen, einpacken, verabschieden und ab nach Hause. In Richtung Bayern hat sich wegen des langen Wochenendes alles gestaut, in Richtung Sachsen war überhaupt nichts los (da war ja auch kein Feiertag letzten Donnerstag).</p>
<p>Sonstiges: Am Freitag Abend war ich mit Laureline essen und da habe ich das Mobiliar zerstört. War urpeinlich als der Gartentisch in sich zusammenklappte als ich daran zog. Lies sich auch nicht mehr aufbauen. Selbst mit Hilfe eines Mannes nicht, oder vielleicht auch wegen der Hilfe des Mannes nicht. Ein anderer Mann brachte dann einen anderen Tisch und meinte den stell ich hier hin um den Rest müsst ihr euch selber kümmern. Na das haben wir dann auch noch geschafft.</p>
<p>Am Samstag war ich dann mit Barbara essen. Bei einem tollen Italiener. Zwei Männer saßen am Nebentisch und ich vermeinte englische Worte zu hören. Nach dem Vorspeisensalat entpuppten sich die englischen Worte als Schweizer Deutsch. Auch peinlich für mich. Ich wollte übrigens eine Goldbrasse essen mit Kapern und Oliven Sauce. Der Chef meinte dann ob ich nicht lieber einen Seehecht möchte. Ich sagte nein, ich mag lieber die Brasse. Er fragte ob ich die Brasse nicht lieber gegrillt haben möchte. ich sagte nein ich will so gerne die Kapernsauce. Er ging. Kurz darauf kam er wieder und meinte, es gäbe keine Brasse (die ist wahrscheinlich an Altersschwäche gestorben, deshalb wollte er sie grillen), ich sagte na dann eben doch den Seehecht. Er meinte ob ich den Seehecht nicht lieber gegrillt haben möchte. Ich sagte, NEIN ICH WILL DIE KAPERNSAUCE. Er entschuldigte sich und meinte ok. Die Kapernsauce. Im Nachhinein gesehen wäre es wohl besser gewesen ein anderes Gericht zu bestellen. Der Seehecht war nicht sonderlich toll und die Oliven waren auch nicht toll. Die Sauce und die Kapern hingegen waren 1A.</p>
<p>So jetzt aber Schluss. Wer bis hierhin durchgehalten hat, bekommt ein dickes Lob und beim nächsten Treffen einen Keks.</p>
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