Archiv für Mai 2008

Feuersbrunst

Reißerischer Titel, ha, ich lerne dazu. ;o)

Eben habe ich zwei Goldknusperfilets (diese Marketingmenschen!) ins Backrohr getan. Auf der Zeichnung vorne auf der Verpackung sieht man da die zwei Teile auf einem Backblech liegen. Das habe ich jetzt auch so gemacht.

In der Beschreibung hinten auf der Verpackung steht jedoch, man soll die Dinger in eine feuerfeste Form geben, bevor man sie ins Backrohr schiebt..

Ich werde das jetzt beobachten. Wenn die tatsächlich Feuer fangen, dann muss ich nämlich gleich löschen.

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Elefantenrüssel und Flummisemmeln

Ok, manche von euch werden mit Flummisemmeln nichts anzufangen wissen, aber gemach.

Ich erinnerte mich eben an meinen ersten Flugurlaub zurück. Das ist schon Jahrhunderte her. Da haben die Gebrüder Wright noch versucht ihre Kisten in der Luft zu halten. Gefühlt, wie immer.

Wir schreiben das Jahr 1973. Ich noch keine 11 Jahre und schon ganze zwei Italienurlaube erfahren. Jenes Italien, das man in Österreich gemeinhin als den Hausmeisterstrand kennt. Facility-Manager-Strand würde man es vielleicht heute nennen. Es war eben der Italienurlaub den sich jeder leisten konnte. Zumindest jeder der ein Auto besaß, um da hin zu gelangen. Ich schweife ab, Italien vielleicht später mal.

Mein erster Flugurlaub hinterließ bleibende Eindrücke. Wir waren mit Bekannten unterwegs und alleine schon der Flug war, da es mein erster war, eine Klasse für sich. Damals waren die Luftwege noch nicht so autobahnmäßig asphaltiert, daher war es ein Bumpy-Ride von einem Luftloch ins nächste. Lies den ganzen Eintrag »

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Codeeingabe

Handys sagen ja nach dem Einschalten und der Codeeingabe üblicherweise (wenn man denn den Code richtig eingegeben hat) “Code angenommen”. Heute aus dem Augenwinkel sah ich aber ganz deutlich ein “Code festgenommen”.

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So still, so schön

An Feiertagen ist es immer so schön still. Ich kann schlafen so lange ich will und es ist immer ein besonderer Genuss, das schon am Abend zuvor zu wissen. Dann wird die Nacht wirklich erholsam. Ansonsten bin ich ja allzeit bereit den Wecker zu hören oder den Straßenlärm vor dem Fenster zu beobachten (gibt es ein Wort, das so viel aussagt wie beobachten, damit aber nicht so allgemein gegriffen ist, sondern wie in meinem Beispiel nur das Hören abdeckt?). Wenn der Straßenlärm plötzlich anzuschwellen beginnt, dann ist es jedenfalls an einem Werktag sechs Uhr. Heute ist das alles anders und das ist sehr angenehm.

Mein einziger Termin heute beginnt um 14 Uhr und zieht sich bis etwa 21:30 Uhr. Ich reise nach Leipzig. Von Bern über Zürich, Zürich Flughafen nach Berlin Tegel, dann mit dem Notfall TXL zum Hauptbahnhof (in Berlin wird wieder gestreikt) und von dort mit dem ICE nach Leipzig.

Das nächste Mal fahre ich gleich mit dem Zug. Da bin ich nicht viel länger unterwegs und muss mich nicht mit dem öffentlichen Verkehr in Berlin herumärgern.

Ab heute Abend wird dann genossen. Bei echter Ruhe. Ohne Straßenlärm. Bis Montag. Auszeit.

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