28. April 2008 um 20:10
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Abgelegt unter Wortspenden
Ich bin erstaunt. Sehr sogar. Denn offenbar verwende ich in meinen Postings zu oft die Worte wieder und schon. Wie anders kann es sonst kommen, dass ich da gleich zweimal über diese Suchbegriffe gefunden wurde.
Kann mir aber bitte jemand erklären, warum jemand nach den Worten wieder und schon sucht? Fester Kuchenteig oder deutscher Sprachklang oder unser allseits beliebtes Flugsicherheitsvorschriften lasse ich mir einreden, aber wieder und schon? Wie kommt das denn?
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27. April 2008 um 10:33
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Abgelegt unter Comics, Remember: Das Leben ist nur ein Spiel, Webseries
Ich habe ja mit dem Gedanken gespielt dieses Jahr Ende Juli erstmalig zur Comic Con nach San Diego zu fliegen. Da sind viele Menschen die ich gerne mal persönlich kennenlernen möchte und dann ist da auch noch die Nominierung von Karl Kerschl für seinen WebComic (The Abominable Charles Christopher) den wir ins Deutsche übersetzen. Und auch Felicia Day und The Guild wären da.
Aber auf Grund diverser Dinge habe ich mich jetzt doch entschlossen nicht nach San Diego zu fliegen, obwohl auch genau am 25. Juli X-Files 2 Premiere hat. Hach. Es wär so toll da.
Hattet ihr schon mal so ein Hin und Her und Hin und Her und Hin und Her-Gerissen-Sein?
Schrecklich, nicht?
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25. April 2008 um 21:52
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Abgelegt unter Bern
Es ist echt die Höhe. Gestern Abend war ich wie jede Woche, wenn ich in Bern bleibe, wieder einmal bei Migros einkaufen. Ich momentan eh knapp bei Kasse, drehe jeden Franken zweimal um bevor ich etwas in den Einkaufswagen lege. Zudem versuche ich mich im Kopfrechnen, das glückt allerdings noch nicht ganz so gut, wie Folgendes gleich zeigt.
Ich stehe also mit meinen sieben Zwetschken (bildlich!) an der Kasse an und sehe der Kassiererin wie immer dabei zu wie sie meine Sachen so über den Scanner zieht. Dann kommt auch meine einsame 2,80 Franken teure Nicht-Bio Avocado dran und es ist vollbracht. 33,60 Franken? Ich stutze, denn mir kommt vor ich hätte mir einen Betrag unter 30 Franken im Kopf ausgerechnet. Na gut. Nach dem Bezahlen bekomme ich meinen Kassenbon und beginne den zu kontrollieren, da ich neugierig bin warum das jetzt so viel ausgemacht hat.
Und siehe da, vor meiner Avocado das lapidare Wort Kiwi für 4,90 Franken. Kinder ich sag’s euch. Das ist eine teure Kiwi gewesen. Speziell, da es auch noch eine unsichtbare Kiwi war. Weder die Kassiererin noch die Dame an der Servicekasse die mir dann meine 4,90 Franken zurückgab fand die Kiwi. Zuletzt war ich dann doch noch unter 30 Franken, leicht sauer aber doch zufrieden über mein tapferes Einschreiten.
Nun denn, heute war bei Migros -10 Prozent-Tag. Auf alles, fast alles. Ich bin deshalb heute Abend noch einmal hin. Es war natürlich die Hölle los. Jeder will vermeintlich sparen. Vermeintlich deshalb, da ich heute nicht so auf Zack war wie gestern. Ich habe wieder gerechnet und diesmal kam es mir nicht ganz so abwegig vor als ich 23,40 Franken zu zahlen hatte. Ich packte ein und wollte die Hölle nur noch von hinten sehen. Nichts wie weg. Zu Hause angekommen, sah ich mir dann doch noch meinen Kassabon an, um zu sehen ob sie auch die 10 Prozent abgezogen haben. Und ja, hey, haben sie. Die Freude war groß. Jedoch nur kurz. Denn dann sah ich mir meine Gemüsepositionen an. Wieder eine Avocado, eine Zucchetti (ja heißt hier so, kann nichts dafür) und ein Broccoli. Darüber hinaus noch ein Granatapfel. Ich muss dazu sagen. Wieder ein sehr unsichtbarer Granatapfel. Diesmal leider zu spät erkannt. Der unsichtbare Granatapfel kostete 3,40 Franken. Abzüglich der 10 Prozent 3,06 Franken. Ein Schnäppchen für Schweizer Luft.
Für die Zukunft habe ich zwei Alternativen. Bei Migros gar nicht mehr einzukaufen oder bei Migros penetrant den Kassenbon zu kontrollieren. Das sollte ich allerdings wohl besser überall und ständig machen. Sonst kaufe ich vielleicht wieder einmal unsichtbare Schattenfugen. Und die sind wie sich jeder Überzeugen kann, noch um eine Potenz teurer.
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23. April 2008 um 21:53
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Abgelegt unter Gesprächsminiaturen
Wenn man etwas zu sagen hat, dann soll man es sagen.
Wenn man hingegen nichts zu sagen hat, dann sollte man besser den Mund halten.
Wir lesen uns. ;o)
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21. April 2008 um 00:10
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Abgelegt unter Bern, Heiter bis wolkig, Remember: Das Leben ist nur ein Spiel
Eigentlich wollte ich ja heute wieder arbeiten gehen, da ich so viel zu tun habe aber nur noch so wenig Zeit dafür bleibt.
Nur musste ich heute dann auch endlich an der Verlagshomepage arbeiten und Pomme d’amour entsprechend aufbereiten. Das war vielleicht eine Arbeit. Ich wollte das bis Mittag machen und dann ins Büro. Aber dann war plötzlich Mittag und ich bis über beide Ohren im tiefsten Sumpf meiner Seite. Da konnte ich dann nicht aufhören. Jetzt ist es jedenfalls geschafft. Alles ist neu und glänzt sogar noch. Die alten Presselinks zu T&M sind auch wieder Online und es gibt nun eine eigene Seite mit Links zu den Webcomics die wir der Weltöffentlichkeit gratis zum Lesen anbieten.
Und jetzt? Jetzt brennen meine Augen. Der Shop muss noch gemacht werden. Eine Werbung muss noch bis morgen Abend erdacht werden. Und dann geht es weiter mit den Vorbereitungen zu Erlangen. Pressearbeit, Postkarten drucken lassen, eventuell ein oder zwei Poster und vieles mehr. Einen Verlag zu führen ist ganz schön anstrengend.
Ist da jemand draußen, der idealistisch genug ist mir dabei zu helfen? Es geht speziell um Presse und Marketing. Mit allem was rundherum dazugehört. Also auch Banner und Programmhefte produzieren. Das frisst so viel Zeit. Falls jemand übrige Zeit hat die nehme ich auch gerne an. Der normale 24 Stunden-Tag ist einfach zu kurz.
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