11. März 2008 um 19:37
· © tibits
Abgelegt unter Leipzig, Lesespaß
Thomas Pletzingers Buch Bestattung eines Hundes ist seit gestern im Handel und es gibt schon eine tolle Rezension dazu in der Zeit.
Wer sich etwas Gutes tun will besorgt sich dieses Buch. Nach Saša Stanišićs Wie der Soldat das Grammofon repariert ein weiteres Muss-Buch. Ein MussMuss-Buch!
Liebe Leute der Connewitzer Verlagsbuchhandlung legt mir eins zur Seite, ich komme Mittwoch vorbei.
Permalink
8. März 2008 um 09:30
· © tibits
Abgelegt unter Bern, Leipzig, Wien, Wortspenden
Mir ist gestern ganz plötzlich auf der Toilette in meiner Arbeitsstätte, schon fertig angezogen für den Nach-Hause-Weg, mit vorheriger Abzweigung zur Nahrungsmittelbevorratung (hat eigentlich keinen Zusammenhang, aber ich bin halt eine die alles ganz genau beschreiben muss, manchmal…) die Wendung „Eingefleischter Vegetarier“ in den Sinn gekommen. Und schon als ich sie dachte, die Ambivalenz dieser. Ich hab mich innerlich scheckig gelacht.
Auch scheckig gelacht habe ich mich gerade eben über Frau Else und ihren Bericht über Mutter und Bruckner (7.3.2008 16:31 Uhr, für jene die es nicht gleich finden können).
Permalink
6. März 2008 um 13:07
· © tibits
Abgelegt unter Bern, Leipzig, Wenn man es sich einbildet kann es auch schon heiß sein
Hier in Bern kann man sich auf vieles verlassen, wie auf ein Schweizer Uhrwerk. Rechtzeitig nach der Wärme im Februar kam der (hoffentlich letzte) Schnee. So von einem Tag auf den anderen. So mit wirklich unglaublich kaltem Wind. Es ist jedenfalls verdammt kalt hier, trotz Sonnenscheins oder vielleicht gerade deshalb.
Darüber hinaus wächst hier aber schon der Frühling aus der Erde und die Baumwolle ist auch schon reif zur Ernte. Baumwolle in Bern, wer hätte das gedacht.
Ich bin jedenfalls gespannt wie das Wetter nächste Woche in Leipzig wird, denn üblicherweise kommt da zur Buchmesse die letzte Kälte. Im vergangenen Jahr gab es ja genau an diesem Wochenende nassen, schweren Schnee. Mal sehen, was uns dieses Jahr so blüht. Wenn’s gut geht nur die Krokusse, Primeln und Schneeglöckchen.
PS: An den Anfragenden bezüglich “Ist zuviel Kuchenteig gefährlich”, grundsätzlich muss ich dazu sagen, ja, aber das gilt doch eigentlich für alles. Ein zu viel ist immer gefährlich, ein zu wenig unter Umständen auch. Die Menge machts aus. Es kommt natürlich durchaus auch darauf an was man mit dem Kuchenteig anstellt. Trotzdem, ein zu viel ist nicht gut. Wobei sich klarerweise auch die Frage stellt, wie viel ist für den Einzelnen zu viel? Einer Fliege wird wohl schon 10 g Kuchenteig nicht gut bekommen, speziell wenn man ihn ihr auf die Flügel klatscht…
Permalink
1. März 2008 um 07:57
· © tibits
Abgelegt unter Gesprächsminiaturen, Leipzig
Es ist interessant, wenn man so des Morgens durch die Welt surft, auf welchen Wegen ich dann zu Texten komme die von Menschen geschrieben wurden die offenbar jeder kennt, aber für mich Medienbanausen vollkommen neu sind.
Frau Else oder sollte ich besser sagen Frau Buschheuer hat einen Kurs zur Sterbebegleitung gemacht und dazu einen Text für die SZ verfasst. Nachzulesen auch direkt bei ihr.
Interessant ist auch ihr Leipzig Tagebuch. Jetzt werden alle ahhhn und ohhhn und meinen, da her weht der Wind und ich habe sie über Leipziger Blogs gefunden. Da muss ich eure offenen Münder und nickenden Nacken (nein Köpfe) aber enttäuschen, denn ich bin schlicht und ergreifend über Lus Blog und ihrem Link zum Blogtree da hin gelangt. Der Parent Blog zu Lu „Read! My! Diary!“ ist bei letzterem gemeint. So war das, und nicht anders.
Mist, ich wollte eigentlich übers Sterben schreiben. Ich bin aktuell tatsächlich leicht abzulenken.
Jetzt gehe ich wieder modern lettern.
Permalink