Sterben
Es ist interessant, wenn man so des Morgens durch die Welt surft, auf welchen Wegen ich dann zu Texten komme die von Menschen geschrieben wurden die offenbar jeder kennt, aber für mich Medienbanausen vollkommen neu sind.
Frau Else oder sollte ich besser sagen Frau Buschheuer hat einen Kurs zur Sterbebegleitung gemacht und dazu einen Text für die SZ verfasst. Nachzulesen auch direkt bei ihr.
Interessant ist auch ihr Leipzig Tagebuch. Jetzt werden alle ahhhn und ohhhn und meinen, da her weht der Wind und ich habe sie über Leipziger Blogs gefunden. Da muss ich eure offenen Münder und nickenden Nacken (nein Köpfe) aber enttäuschen, denn ich bin schlicht und ergreifend über Lus Blog und ihrem Link zum Blogtree da hin gelangt. Der Parent Blog zu Lu „Read! My! Diary!“ ist bei letzterem gemeint. So war das, und nicht anders.
Mist, ich wollte eigentlich übers Sterben schreiben. Ich bin aktuell tatsächlich leicht abzulenken.
Jetzt gehe ich wieder modern lettern.



Lu sagte,
4. März 2008 @ 08:33
ja, die gute else ist meine blog-mutter, sie und den rounders (der jetzt nach jahren aus der versenkung hier http://www.achnaja.com/ wieder auferstand -hooray- ) lese ich seit jahren, wenn auch mal mit lücken. elses text zum tod fand ich allerdings nicht gut obwohl sehr passend zu else b und ihren ‘trends’.
tibits sagte,
4. März 2008 @ 23:19
Die Mutter deines Blogs, dabei sieht Frau Else noch gar nicht so alt aus. Dein Blog existiert ja faktisch schon seit Jahrhunderten. Gefühlten Jahrhunderten meine ich damit natürlich.
Ich fand den Beitrag nun auch nicht so überdrüber, aber er hat seine Momente. Da kann man nicht meckern. ;o) Hast du Domburg schön von mir grüßen lassen? Die unerschrockenen Surfer, die Schaumkronen am Strand und den Wind der wohl nicht zu überfühlen war? Sturmtief mit Orkanspitzen an der See, Herz was kann es Schöneres geben?
Lu sagte,
8. März 2008 @ 09:06
ich soll dich von tonnen von sand grüßen, die dich noch kannten, und 2.866 miesmuscheln gaben mir ebenfalls grüße mit.
emma hat uns um die insel gepustet, das war schon was.
(und den rückenwind hatte ich die ganze woche, ich sachet dir.)
tibits sagte,
8. März 2008 @ 10:13
Ohh, das höre ich gerne, dass sich die noch an mich erinnern können. Das mit dem Rückenwind die ganze Woche klingt jetzt irgendwie auch nicht gerade so, als ob du ihn genossen hättest?
Da fällt mir ein prägendes Erlebnis zum Thema ein, früher, ganz viel früher, da fuhr ich noch mit dem Rad über meine damals Lieblingsinsel Formentera, da gab es nur zwei Arten von Wind. Entweder ich hatte extremen Gegenwind oder aber ich hatte gar keinen Wind. Denn wenn der Wind im Rücken war, fühlte es sich beim Radfahren an als wäre es windstill. Ich kam mir deshalb immer benachteiligt vor. Dabei war das ja nur subjektiv. Und das lass ich jetzt mal so im Raum stehen…
aschantinuss sagte,
8. März 2008 @ 14:56
Ja, das klingt nach dir, den orkanartigen Rückenwind einfach ausblenden und denken “Boah, heute bin ich aber wieder in Form”, wenn du mit 120 Sachen den Strand entlang bretterst….;-)
tibits sagte,
8. März 2008 @ 19:02
Frau Nuss, Sie sind heute wieder in Fahrt. Immer auf die arme
kleinegroße Ly, dabei hat die das Wort ausblenden noch nicht einmal im Wortschatz und musste es eben sogar im Duden nachschlagen. ;oPLu sagte,
9. März 2008 @ 09:00
der rückenwind war toll! (rückenwind ist immer toll, das gibt schubs und schub.)