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Menschen sind selten das was sie sind, sondern meist so wie andere sie sehen.

3 Kommentare »

  1. Wolfdietrich sagte,

    7. Januar 2008 @ 21:43

    Ja und Nein.

  2. tibits sagte,

    9. Januar 2008 @ 22:12

    Mit dem Ja kann ich mich anfreunden, mit dem nein weniger.

    Aber um einer Ja und Nein Antwort zu entgehen habe ich auch die Worte selten und meist benutzt und nicht nie und immer. Warum dann trotzdem? =;o)

  3. Wolfdietrich sagte,

    12. Januar 2008 @ 12:00

    Weil ich manchmal müde schlampig und voreilig bin.

    An guten Tagen alles zugleich.

    Und weil sich die menschen zwar möglichst selten ihrer Natur gemäß benehmen. aber ihr nicht entfliehen können.

    Das Menschen so sind wie andere sie sehen, liegt daran dass die definition anderen obliegt. Andere können nur von dem ausgehen dass sie wahrnehmen.
    Somit ist der Mesnsch für die anderen so.

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